Econova - Allee

Die Stellungnahme des Orstvereins findet Anklang in den Lokalen Medien 

Das Thema zur Wiederaufnahme der Verbrennungsanlage der Fa. Harmuth fand auch in der lokalen Presse Anklang. Anbei die Bericht der WAZ/NRZ vom 20.11.2018 sowie des Borbeck Kurier vom 21.11.2018.

SPD Bergeborbeck mehrheitlich gegen Wiederinbetriebnahme der Verbrennungsanlage in Bergeborbeck

In der Vorstandssitzung vom 16.11. hat sich der Vorstand des Ortsvereins Bergeborbeck mehrheitlich gegen die Wiederaufnahme des Betriebes einer Verbrennungsanlage des Entsorgungsunternehmens Harmuth gestellt.

 

Das Entsorgungsunternehmen möchte auf ihrem Gelände an der Econova-Allee eine Müllverbrennungsanlage wieder in Betrieb nehmen, um unter anderem 50.000 Tonnen Klärschlamm (z. B. Altöl und Ölabscheiderückständen) im Jahr zu verfeuern. Eine entsprechende Genehmigungsplanung laufe bereits. Wenn alles glatt läuft, möchte das Unternehmen ab Ende 2019 damit beginnen.

 

Der SPD Ortsverein Bergeborbeck sprach sich als einziges der 7 Borbecker Ortsvereine 2005 für eine Ansiedlung des Familienunternehmens auf dem Econova-Gelände aus. Gegen das 13.000 Quadratmeter große Recyclingcenter hat der Ortsverein Bergeborbeck auch heute nichts einzuwenden. „Doch die Verbrennung von Klärschlamm halten wir für nicht vertretbar. Weder für die Anwohner, noch für die benachbarten Betriebe an der Econova-Allee und auch nicht für die Umwelt“ so Peter Lübben, Bezirksvertreter und Vorsitzender des Ortsvereins. 

 

Ob die Inbetriebnahme des Müllofens genehmigt wird, entscheidet die Bezirksregierung Düsseldorf. 

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