Aktuelles

Installation von vier Papierkörben an der Heegstraße -  Gegen den wilden Hausmüll - zum Schutz der Grünflächen

Bergeborbeck, 18.02.2020

Vor ungefähr einem halben Jahr forderte die SPD - Bergeborbeck, namentlich durch Peter Lübben und Emanuel Gabriel eine Lösung für die ständig durch Hausmüll verdreckten Grünanlagen an der Heegstraße (zwischen Zechenstraße und Schacht Neu-Cöln Straße). Peter Lübben brachte dies als Bezirksvertreter in die Bezirksvertretung IV ein. Nun wurden auf einer Länge von 140 Metern in regelmäßigen Abständen vier Mülleimer installiert. Wir hoffen, das diese nun auch genutzt werden und somit die Grünanlagen sauber bleiben. SPD - Bergeborbeck: Wir für Bergeborbeck. Wir für die Menschen vor Ort.

Neujahrsempfang der SPD in Essen auf Zeche Zollverein

Essen, Zeche Zollverein, 09.02.2020

Im Oktogon auf Zeche Zollverein fand auch in diesem Jahr der Neujahrsempfang der SPD Essen statt. Der Vorsitzende der Essener SPD, Thomas Kutschaty sowie Ingo Vogel, Fraktionsvorsitzender im Rat begrüßten die Anwesenden und eröffneten den Empfang somit offiziell. 

 

Im Anschluss sprach Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbands Ruhr. Der Verband feiert dieses Jahr sein 100. Jubiläum. Themen waren unter anderem eine Präsentation zur IGA 2027 in der Metropole Ruhr, der Ist-Stand der Metropole Ruhr, die Zukunft im Blick mit einem Aussicht in die Zukunft. Weitere spannende Themen waren die bevorstehenden Ruhr Games 2020 in Bochum, Industriekultur, Ökologie, Mobilität und die Fahrradtrasse RS1. 

 

Im weiteren Verlauf sprach OB-Kandidat Oliver Kern in einer starken Rede über sein Programm für die Stadt Essen. Er lobte das Ruhrgebiet und insbesondere Essen mit den Worten "Wir sind die Weltmeister im Wandel". Der bevorstehende Verkauf der Katholischen Kliniken im Essener Norden stehen ebenso auf seiner Tagesordnung wie auch Innere Sicherheit und das tatsächliche Gefühl der Menschen vor Ort. Zum Abschluss plädierte Oliver Kern zu "Weniger Reden, mehr machen!".

 

Im Anschluss gab es zahlreiche Gespräche unter den Gästen und es wurde sich fleißig ausgetauscht. 

Schweigen ist keine Lösung

Bergeborbeck, 28.01.2020

Wir begehen den 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz, als Sinnbild der vielen Konzentrationslagern in denen Juden, Alte und Gebrechliche, Kinder, Homosexuelle, Psychisch Kranke und Gegner des NS-Regimes gefangen gehalten, gefoltert und ermordet worden sind. Der Nährboden dieser Lager war Hass und Hetze. Hass und Hetze sind auch in diesen Zeiten wieder an der Tagesordnung und es ist unser aller Aufgabe und Pflicht, dem entgegen zu treten. Es wird immer konservative Rechte geben. Doch extreme Rechte wie auch extreme Linke gilt es keinen Raum und kein Sprachrohr in unserer Gesellschaft zu geben.


Schweigen ist keine Lösung, so sprach Helmut Schmidt als erster deutscher Bundeskanzler am 23. November 1977 in seiner Gedenkrede im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz folgende Worte:


Eigentlich gebietet dieser Ort zu schweigen. Aber ich bin sicher, dass der deutsche Bundeskanzler hier nicht schweigen darf.


Wir sind nach Auschwitz gekommen, um uns und andere daran zu erinnern, dass es ohne Erkenntnis der Vergangenheit keinen Weg in die Zukunft gibt, auch keinen Weg zu einem neuen und unbefangenen Verhältnis zwischen Deutschen und Polen. In Auschwitz und in Birkenau kann niemand der Erkenntnis ausweichen, dass Politik etwas anderes ist, dass Politik mehr ist als ein Spiel von Macht und Interessen, dass Politik der moralischen Grundlage und der sittlichen Orientierung bedarf.


An diesem Ort wird zwingend deutlich, dass Geschichte nicht nur als eine kausale Kette von Ereignissen und Handlungen verstanden werden kann, sondern dass Verantwortung und Schuld dazugehören, dass Verantwortung und Schuld auch geschichtliche Größen sind. Die Verbrechen des Nazifaschismus, die Schuld des Deutschen Reiches unter Hitlers Führung begründen unsere Verantwortung. Wir heutigen Deutschen sind als Personen nicht schuldig, aber wir haben die politische Erbschaft der Schuldigen zu tragen, hierin liegt unsere Verantwortung. Aus ihr erwächst der Auftrag, die Zukunft nicht dem Zufall zu überlassen, sondern sie mit Mut, mit Umsicht zu gestalten.

 

Es braucht sich kein junger Deutscher unfrei zu fühlen, wenn er einem polnischen Altersgenossen begegnet. Aber wissen muss er, was Deutsche im deutschen Namen damals begangen haben. Wissen muss er, was sein polnischer Altersgenosse von seinen Eltern und seinen Großeltern über Auschwitz erfuhr und was er über die deutsche Okkupation nach 1939 erfahren hat.

 

Wissen muss er schließlich, dass sich an ihn als einen jungen Deutschen besondere Erwartungen richten. Es sind dies Erwartungen, denen auch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland gegenübersteht, Erwartungen, denen sie sich stellt und die sie zu erfüllen sucht, seit Konrad Adenauer mit unseren westlichen Nachbarn und seit Willy Brandt mit unseren östlichen Nachbarn bewusst die Verständigung zu suchen begann.

 

Wir wissen, dass wir nichts ungeschehen machen können, aber wir können Folgerungen für die Zukunft ziehen. Wir tun dies seit 32 Jahren, wir tun es im Blick auf alle Opfer des Nazifaschismus in allen Ländern Europas, auch in unserem eigenen Lande. Und ich denke, unsere polnischen Partner werden, gerade weil sie am meisten zu leiden hatten, am besten verstehen, wenn ich daran erinnere, dass die ersten Opfer Hitlers Deutsche waren und dass bis zum Ende Hitlers in immer zunehmender Zahl auch Deutsche die Opfer seiner Diktatur geworden sind.

 

Und die Polen werden verstehen, wenn ich daran erinnere, dass in unserem eigenen Lande Widerstand geleistet worden ist von Deutschen, die immer wieder, wenn auch in tragischer Vergeblichkeit, versucht haben, der mörderischen Tyrannei über Europa ein Ende zu machen.

 

Diese deutschen Kämpfer gegen Hitler, Frauen und Männer aus allen politischen Lagern, gehören auch zur deutschen Vergangenheit, und sie sind ihr achtungswürdigster Teil. Und sie sind für uns Deutsche Grund zu bescheidenem Stolz, vor allem aber zu der Verpflichtung, von der ich eben sprach, zu der Verpflichtung, für die Zukunft Folgerungen zu ziehen.

 

Auschwitz ist ein Mahnmal. Uns Deutschen steht es nicht zu, zu sagen, es sei ein Mahnmal, das zur Versöhnung mahne. Das könnten nur die sagen, deren Mitbürger hier gelitten haben. Wir wissen aber eines, dass die Wege zur Versöhnung Auschwitz nicht ausklammern können, und wir wissen, dass die Wege zur Verständigung hier in Auschwitz nicht enden dürfen.

AWO - Neujahrsempfang der 8 Borbecker Ortsvereine

Essen Frintrop, 19.01.2020

Die 8 AWO Ortsvereine hatten wieder zum Neujahrsempfang eingeladen. Mehr als 100 Gäste folgten dieser Einladung und hörten gespannt den Eröffnungsreden von Ulrich Schulte-Wischen und Dirk Busch zu. Von dem Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht erfuhren die Anwesenden einigen Dinge zur Geschichte der AWO und der Nähe zur SPD. Als Abgesandter der Stadt Essen überbrachte der 1. Bürgermeister Rudi Jelinek die Grüße des Oberbürgermeisters Thomas Kufen.


Im Anschluß gab es dann eine leckere Currywurst. Die Helferinnen und Helfer hatten am Tag zuvor 175 Bratwürste gegrillt und kleingeschnibbelt. Die Soße wurde wie immer von Peter Phillips eigenhändig hergestellt. In ganz Borbeck gibt es keine bessere. Sollte an diese Stelle jemand nach dem Rezept fragen, es ist Sinnlos. Es wird immer ein Geheimnis von Peter bleiben.


Es ist bewundernswert was die acht Ortsvereine auf die Beine stellen. Der Zusammenhalt ist seit Jahren eine Festung die immer weiter ausgebaut wird. Ihr könnt Euch alle am 11. September davon überzeugen, dann steigt wieder das große Fest auf dem Höltingplatz vor Kaufland. Alle Helfenden freuen sich auf die viele Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern im Großraum Borbeck.

Thomas Kutschaty: Keine vorschnellen Denkverbote in der Klinik-Frage

         Essen, 12.01.2020

Zur Sicherung der medizinischen Versorgung im Essener Norden müssen alle Optionen geprüft werden.

Nach der Meldung über den Verkauf der Katholischen Kliniken Essen (KKE) durch die Contilia-Gruppe warnt der Vorsitzende der SPD Essen, Thomas Kutschaty, vor einer vorschnellen Verengung der Debatte. Zur Sicherung der Gesundheitsversorgung im Essener Norden müssten alle möglichen Optionen geprüft werden – auch, welche Rolle Stadt und Land dabei spielen können.

„Der überraschende Rückzug der Contilia-Gruppe schafft für die Menschen im Essener Norden große Unsicherheiten. Zur ohnehin angespannten ärztlichen Versorgung kommen damit neue Unwägbarkeiten hinzu. Auch die ungewisse Zukunft der Belegschaften der Kliniken macht uns Sorgen. Die betroffenen Menschen haben nichts von warmen Worten, sie erwarten von der Stadtspitze aktive Mitarbeit an einer Lösung. Wenn der OB die Neubaupläne für Altenessen retten will, muss er handeln“, so Kutschaty. „Die Gesundheitsversorgung ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Einen Vorstoß zur aktiven Beteiligung der öffentlichen Hand in diesem Bereich als ,Wahlkampfgetöse‘ zu diffamieren ist nicht hilfreich und wird dem Ernst der Angelegenheit nicht gerecht. Sollte der geplante Verkauf in der Zerschlagung des Verbundes enden, könnte sich die Gesundheitsversorgung für viele Menschen im Essener Norden deutlich verschlechtern. Das Risiko ist bei einem gewinnorientierten privaten Anbieter deutlich größer als bei einem öffentlichen oder gemeinnützigen Träger.“

Alle Beteiligten müssten nun in einen ergebnisoffenen Dialog ohne Denkverbote treten, so Kutschaty weiter. Das schließe auch die mögliche Beteiligung von Stadt und Land mit ein. „Hier erwarte ich von der Stadtspitze, schnellstmöglich Gespräche in alle Richtungen aufzunehmen und die Akteure an einen Tisch zu bringen. Als Uniklinik-Standort verfügt Essen sowohl über Knowhow, als auch einen guten Ruf im Gesundheitssektor. Dies in der Lösungssuche nicht in die Waagschale zu werfen, wäre fahrlässig“, so Kutschaty abschließend.

SPD Bezirksvertreter Peter Lübben (BV IV) lädt auch in diesem Jahr zur Sprechstunde ein

Bergeborbeck, 02.01.2020

Bürgerorientierte Politik wird erst durch den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern möglich. Ich bin deshalb sehr an Ihrer Meinung interessiert, welche Anregungen Sie haben, was Sie befürworten, kritisieren oder auch ablehnen. Das können Sie mir selbstverständlich mit einem Brief oder Mail (peter-luebben@unity-mail.de) mitteilen oder aber in einem persönlichen Gespräch mitteilen.

Die Bürgersprechstunde ist sei 2014 fester Bestandteil meiner politischen Arbeit. Hier stehe ich interessierten Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig als Ansprechpartner für Fragen und Diskussionen zu kommunalpolitischen Themen bereit.

 

Ziel der Bürgersprechstunde ist es nicht nur von Bürgernähe zu reden, sondern sie auch da, wo der Schuh drückt  zu praktizieren. Ich möchte Probleme aus erster Hand erfahren und helfen sie zu lösen.

 

Die Bürgersprechstunde findet an jedem dritten Freitag von 17:30 Uhr – 19:00 Uhr im Minna-Deuper-Haus der AWO, Germaniastraße 44, statt. Die erste Sprechstunde im Januar findet am 17.01.2020 statt. 

Teilnahme am Silvesterlauf 2019 auf Zeche Zollverein

Essen, Zeche Zollverein, 31.12.2019

Zum Jahresabschluss nahm die SPD - Laufgruppe am Silvesterlauf auf Zeche Zollverein teil. Die 5 Kilometer absolvierten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer guten Zeit. Auch im kommenden Jahr wird die SPD - Bergeborbeck zusammen mit der SPD - Essen Laufgruppe an vielen Volksläufen teilnehmen. 

Pressemitteilung von Thomas Kutschaty zum Urteil zur Stichwahl 

bei der Kommunalwahl 2020

Unsere nominierten Kandidaten für den Rat der Stadt Essen und der Bezirksvertretung IV

Bergeborbeck, 08.12.2019

Heute haben wir für die Kommunalwahl im kommenden Jahr unsere Kandidaten gewählt. Die Mitglieder haben im Minna-Deuper-Haus der AWO Peter Lübben für den Rat der Stadt Essen und Emanuel Gabriel für die Bezirksvertretung IV nominiert. Hildegard Lübben wurde für Position zwei der Bezirksvertretung gewählt. Komplettiert wird die Reserveliste durch Peter Lübben und Christine Blum.

 

OB-Kandidat Oliver Kern führte durch die Versammlung und im Anschluss fand ein reger Austausch statt.

 

Auf dem Nominierungsparteitag der SPD – Essen, der am 25. Januar 2020 stattfindet, sollen die Kandidaten dann offiziell bestätigt werden.

Gedenken an den Stolpersteinen

Bergeborbeck, 27.11.2019

 

Am gestrigen Abend haben wir zum Gedenken an den Stolpersteinen in Bergeborbeck eingeladen. Unser Gedenkspaziergang führte uns zu insgesamt 14 Verfolgten Mitmenschen des Nationalsozialismus. Begonnen haben wir vor dem Haus der Theodor-Hartz-Straße 15. Der Weg führte weiter über die Germaniastraße, Hafenstraße, Haus-Berge-Straße, Bocholder Straße und endete an der Alten Bottroper Straße.

 

An jedem der Stolpersteine wurde über die Schicksale der dort verschleppten Menschen berichtet. Anschließend wurden die Stolpersteine gereinigt, eine Kerze angezündet und eine Nelke niedergelegt.

 

Wir gedachten den Bergeborbeckerinnen und Bergeborbeckern:

Theodor Hartz, Engelbert Ayon, Eli Löwenstein, Moritz Rosenbaum, Chaim Heinrich Schwarz, Jetchen Chan, Emma Chan, Adelheid Dublon, Anton Deuter, Hans van der Mee, Helmut Hawes, Johann Hannsjosten, Johannes Unterberg -genannt Pater Reinhold- sowie Anton Cretnik.

 

Wir bedanken uns bei allen, die diesen Gedenksparziergang mit uns gegangen sind.

 

Weitere Informationen zu dem Projekt „Stolpersteine“ unter:

 

https://www.hv-essen.de/projekte/stolpersteine/

Werde jetzt Mitglied in der SPD Essen-Bergeborbeck

Der SPD Ortsverein Essen-Bergeborbeck setzt sich im Rat der Stadt Essen und in der Bezirksvertretung für die Bürgerinnen und Bürger im Quartier ein. Wir sind ein kleiner Ortsverein und freuen uns über jede Unterstützung. Sei es als aktives oder auch gern als passives Mitglied in der SPD Essen Bergeborbeck. Jedes Mitglied zählt und unterstützt uns mit seiner Mitgliedschaft. Sie möchten uns unterstützen und Mitglied werden? - Dann wenden Sie sich direkt an den Vorstand des Ortsvereins Bergeborbeck.

Kontakt: https://www.bergeborbeck-spd.de/kontakt/

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