Aktuelles

SPD Bergeborbeck unterstützt den Pudelclub Rhein-Ruhr e.V. bei Problemen des Wilden Automarktes und Müllproblemen

Bergeborbeck, 29.11.2020

Ein Artikel aus dem Borbeck Kurier vom 28.11.2020. Wir freuen uns, dass der Pudelclub Rhein-Ruhr e.V. endlich gehör erhalten hat. Für uns steht fest: Wir werden dem Club weiterhin zur Seite stehen.

 

Bereits am 21.10. setzte sich insbesondere Peter Lübben (Ortsvereinsvorsitzender der SPD-Bergeborbeck, Berater der SPD-Fraktion in der BV IV und ehemaliger Bezirksvertreter) für den Verein ein und gab folgende Mitteilung heraus:

 

Peter Lübben und Emanuel Gabriel unterstützen den Pudelclub Rhein-Ruhr e.V.

 

Peter Lübben, vom SPD Ortsverein Bergeborbeck war jüngst auf Einladung der Vorsitzenden Regina Krüger, auf der Mitgliederversammlung des Pudelclub Rhein-Ruhr (PCR) e.V. Essen zu Gast. Dieser Verein besteht nun seit mehr als 35 Jahren und kümmert sich nichtnur um Hunde. In den letzten Jahren engagierte sich der PCR auch im sozialen Bereich. Ältere Menschen kommen hier gerne zusammen um sich auszutauschen.

 

Doch der PCR steht seit geraumer Zeit vor schlimmen Herausforderungen vor Ort. Frau Krüger berichtet über erschreckende Zustände, die sich rund um das Clubgelände abspielen. Ein paar Meter vom Club entfernt steht ein Hotel mit einer PKW Zulassungsstelle. Deren Inhaber, hat das große Areal rund um das Gebäude an andere Händler verpachtet, die mit

PKW ́s handeln.

 

Frau Krüger berichtet weiter, dass hier nahezu jeden Tag PKWs auf große Transporter verladen werden. Die Straße wird dabei fast komplett versperrt, sodass in dieser Zeit kein Zugang zum Clubgelände möglich ist. Hinzu kommt, dass die Stichstraße beidseitig von abgemeldeten Fahrzeugen beparkt wird. Der sich am Ende befindliche Wendekreis, wird ebenfalls als Parkraum benutzt. Das hat zur Folge, dass die EBE mit ihren Müllfahrzeugen das Grundstück des PCR nicht mehr anfährt. Die schweren Tonnen müssen nun von den Clubmitgliedern bis zur Ecke Schlackenbergstraße gebracht werden.

 

Auch das Befahren mit abgemeldeten Fahrzeugen, die zum großen Teil mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Straße fahren um die Bremsen zu überprüfen, wurden mehrfach beim Ordnungsamt gemeldet. Das Ordnungsamt hat sich zwar bemüht, aber geändert hat sich nichts. Eine Erklärung könnte sein, dass es laut Aussage eines Beamten erlaubt sei, ein Fahrzeug auch ohne Kennzeichen bis zum Verladepunkt bewegen zu dürfen.

 

Der sich auf der Schlackenbergstraße ansässige Hundsportverein und der Pudelclub wurden im laufenden Jahr von einem schweren Einbruch massiv geschädigt. Reparaturkosten und der Verlust von elektrischen Geräten bis hin zu einem Aussitzmäher beziffern sich auf einen fünfstelligen Betrag.

 

Die Mitglieder sind verzweifelt und haben auch an anderer Stelle um Hilfe gebeten, leider ohne Erfolg.

 

Peter Lübben wird gemeinsam mit Emanuel Gabriel und dem SPD Ortsverein Bergeborbeck, versuchen, hier als Vermittler zu agieren um mit den zuständigen Verwaltungen eine Lösung herbei zu führen.

 

Als erste Maßnahme habe Peter Lübben die Verkehrsleitstelle über die defekten Straßenlaternen informiert. In der Hoffnung das hier eine schnelle Reparatur stattfinden wird.

Danke, Peter!

Wir bedanken uns bei Peter Lübben für seine nahezu neunjährige Ehrenamtliche Tätigkeit als Bezirksvertreter und stellv. Fraktionssprecher in der Bezirksvertretung IV.

 

Bei der Kommunalwahl 2020 trat Peter Lübben nicht mehr als Kandidat für die Bezirksvertretung IV an, sondern kandidierte für den Rat der Stadt Essen, Denkbar knapp und mit nur wenigen stimmen hat er es leider nicht geschafft.

 

Im Dezember 2011 ist Peter Lübben als Huckepack des viel zu früh verstorbenen Stefan Felkl in die BV IV nachgerückt. Im darauffolgenden Jahr wurde Peter in einer Fraktionssitzung zum stellv. Sprecher des Fraktionsvorsitzenden gewählt

 

Desweiteren wurde Peter als Bindungsglied für die BV IV in die Programmkonferenz gewählt. Bei dieser Konferenz geht es unter anderem um die Verteilung der Mittel für den Kulturbereich im Bezirk IV.

 

Im November 2019 wurde Peter von der Bezirksvertretung in die Lenkungsgruppe für das Stadtteilprojekt West (Altendorf / Bochold) gewählt.

Die Lenkungsgruppe besteht aus Mitgliedern und Vertreter/innen der Geschäftsbereiche der Stadtverwaltung, der BV III und IV sowie externer, institutioneller Träger oder Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürgern.

Die Lenkungsgruppe übernimmt die Funktion des systematischen Austausches und der Abstimmung grundlegender Angelegenheiten des Stadtteilentwicklungsprojektes. Zu den Aufgaben gehören die Verwendung der Verfügungsmittel, die Einbindung des Erneuerungsprozesses in gesamtstädtische Entwicklungszusammenhänge sowie die Vereinbarung von Aufgaben.

 

Dieses Gremium wird Peter Lübben auch weiterhin angehören.

 

Nach seinem Ausscheiden aus der Bezirksvertretung, wurde Peter Lübben in der konstituierenden Sitzung der SPD Fraktion, als Berater der Fraktion bestimmt. Hier wird Romina Eggert als Vertreterin des Rates als Berater der BV IV eingesetzt.

 

Die unermüdliche Arbeit von Peter Lübben galt stets den Menschen in Bergeborbeck und im Bezirk Borbeck, um ihnen das Leben angenehmer zu gestalten und unsere Heimat Lebenswerter zu machen.

 

Doch auch nach seinem Ausscheiden und ohne Mandat wird Peter Lübben seine Arbeit fortsetzen. Zusammen mit seinem Ortsverein Bergeborbeck und in seiner Funktion als Berater der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung IV wird er weiterhin an der Gestaltung mitwirken. Projekte wie die Zinkstraße, die Grünanlagen am Bahnhof Bergeborbeck oder der Neugestaltung von Straßenbahnhaltestellen wird er weiterverfolgen. 

Runde 8 in Sachen Bergeborbecker Bahnhofsvorplatz

Bergeborbeck, 21.10.2020

Lange musste die SPD Bergeborbeck, vertreten durch Peter Lübben und Emanuel Gabriel,  auf die Genehmigung durch die Deutsche Bahn als Eigentümer des Grundstücks des Bahnhofs Bergeborbeck warten. Ende Juli diesen Jahres kam die seit Jahren gewünschte Genehmigung nach einem Ortstermin mit Peter Lübben und den zuständigen Mitarbeitern der Deutschen Bahn.

 

Der Bahnhof Bergeborbeck ist für viele Pendler und Besucher das Tor zu unserem Stadtteil. Das Stadion Essen sowie die Tennis- und Schießsportanlage an der Friedrich-Lange-Straße sind hochfrequentiere Sport- und Freizeiteinrichtungen in Bergeborbeck. Schon die Bahnsteige und das Bahnhofsgebäude sind kein schöner Anblick und sicherlich ist jeder Bahnfahrer froh, so schnell wie möglich da raus zu sein.

 

Doch auch der Bahnhofsvorplatz ist ein Schandfleck. Allen voran die Grünanlagen direkt zwischen dem Gebäuden und der Hafenstraße.

 

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht den Bahnhof Bergeborbeck wieder in einen ordentlichen Zustand zu versetzten. Nachdem mehrere Jahre nichts auf diesen Flächen passiert ist, haben Peter Lübben, Emanuel Gabriel und weitere Helfer Ehrenamtlich seit Anfang August die Rasenflächen vor dem Bahnhof von Unkraut, Wildwuchs und vor allem Unmengen an Müll befreit. Begonnen hat alles mit grobem Schnitt der Fläche durch die Deutsche Bahn. Es folgte die Reinigung der Fläche durch Peter Lübben, Emanuel Gabriel und Josef Blum vom SPD Ortsverein Bergeborbeck.

 

In drei Monaten, in insgesamt 8 „Runden“ haben es Peter Lübben, Emanuel Gabriel und wechselnde Helfer geschafft, den Vorplatz wieder einigermaßen ansehnlich zu gestalten.

Während der Arbeiten wurde uns bewusst, dass wir das nicht alleine schaffen würden, den Boden Nachhaltig beackern zu können.  Also machten uns auf den Weg, Hilfe zu organisieren. Nach einigen Gesprächen mit verschiedenen Gartenbaubetrieben, denen wir unser Vorhaben vorstellten, ist es uns gelungen einen Landschaftsgärtner mit ins Boot zu holen. Dieser wird im Frühjahr 2021 mit schwerem Gerät die Rasenflächen so vorbereiten, dass wir im Anschluss einen neuen Rasen und eine Insektenwiese einsähen können. Wir sind sehr glücklich über diese ehrenamtliche Kooperation mit der Gartenbaufirma und freuen uns auf das kommende Frühjahr.

 

Für dieses Jahr stehen noch die Schnittarbeiten des Wildwuchses sowie die Beseitigung von Müll an. Außerdem wollen wir regelmäßig nach dem Rechten schauen um im kommenden Jahr erste Erfolge der Neugestaltung genießen zu können. 

Peter Lübben und Emanuel Gabriel unterstützen

den Pudelclub Rhein-Ruhr e.V.

Bergeborbeck, 21.10.2020

Peter Lübben, vom SPD Ortsverein Bergeborbeck war jüngst auf Einladung der Vorsitzenden Regina Krüger, auf der Mitgliederversammlung des Pudelclub Rhein-Ruhr (PCR) e.V. Essen zu Gast. Dieser Verein besteht nun seit mehr als 35 Jahren und kümmert sich nicht nur um Hunde. In den letzten Jahren engagierte sich der PCR auch im sozialen Bereich. Ältere Menschen kommen hier gerne zusammen um sich auszutauschen.

 

Doch der PCR steht seit geraumer Zeit vor schlimmen Herausforderungen vor Ort. Frau Krüger berichtet über erschreckende Zustände, die sich rund um das Clubgelände abspielen. Ein paar Meter vom Club entfernt steht ein Hotel mit einer PKW Zulassungsstelle. Deren Inhaber, hat das große Areal rund um das Gebäude an andere Händler verpachtet, die mit PKW´s handeln.

 

Frau Krüger berichtet weiter, dass hier nahezu jeden Tag PKWs auf große Transporter verladen werden. Die Straße wird dabei fast komplett versperrt, sodass in dieser Zeit kein Zugang zum Clubgelände möglich ist. Hinzu kommt, dass die Stichstraße beidseitig von abgemeldeten Fahrzeugen beparkt wird. Der sich am Ende befindliche Wendekreis, wird ebenfalls als Parkraum benutzt. Das hat zur Folge, dass die EBE mit ihren Müllfahrzeugen das Grundstück des PCR nicht mehr anfährt. Die schweren Tonnen müssen nun von den Clubmitgliedern bis zur Ecke Schlackenbergstraße gebracht werden.

 

Auch das Befahren mit abgemeldeten Fahrzeugen, die zum großen Teil mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Straße fahren um die Bremsen zu überprüfen, wurden mehrfach beim Ordnungsamt gemeldet. Das Ordnungsamt hat sich zwar bemüht, aber geändert hat sich nichts. Eine Erklärung könnte sein, dass es laut Aussage eines Beamten erlaubt sei, ein Fahrzeug auch ohne Kennzeichen bis zum Verladepunkt bewegen zu dürfen. Der sich auf der Schlackenbergstraße ansässige Hundsportverein und der Pudelclub wurden im laufenden Jahr von einem schweren Einbruch massiv geschädigt. Reparaturkosten und der Verlust von elektrischen Geräten bis hin zu einem Aussitzmäher beziffern sich auf einen fünfstelligen Betrag.

 

Die Mitglieder sind verzweifelt und haben auch an anderer Stelle um Hilfe gebeten, leider ohne Erfolg. 2 Peter Lübben wird gemeinsam mit Emanuel Gabriel und dem SPD Ortsverein Bergeborbeck, versuchen, hier als Vermittler zu agieren um mit den zuständigen Verwaltungen eine Lösung herbei zu führen.

 

Als erste Maßnahme habe Peter Lübben die Verkehrsleitstelle über die defekten Straßenlaternen informiert. In der Hoffnung das hier eine schnelle Reparatur stattfinden wird.

Runde 7 in Sachen Bergeborbecker Bahnhofsvorplatz

Bergeborbeck, 21.09.2020

Bei der heutigen 7. Runde in Sachen Bahnhofsvorplatz Bergeborbeck ging es weiter mit der oberen großen Fläche.

 

In zweieinhalb Stunden haben Peter Lübben und Emanuel Gabriel auf der linken Seite die restlichen Wurtseln der Distelpflanzen entfernt und die nach oben angehäufte Erde gleichmäßiger verteilt.

 

Auch heute sammelten wir wieder zahlreichen Müll zusammen der zum größten Teil unter den Wurzeln lagerte. Ein besonders Objekt kam zum Vorschein, welches wir unter einer etwa 5cm dicken Erd- und Wurzelschicht fanden.

 

In den nächsten Wochen erwartet uns mit der rechten, oberen Seite noch ein hartes Stück Arbeit. Besonders gefreut hat uns, dass sich unser Engagement bereits unter den Fahrgästen herumgesprochen hat.  

Runde 6 in Sachen Bergeborbecker Bahnhofsvorplatz

Bergeborbeck, 17.09.2020

Am heutigen Nachmittag haben Peter Lübben und Jan Sellmann die Grünfläche am Bahnhofsvorplatz Bergeborbeck gekürzt und die Rasenflächen an der Bordsteinfläche abgestochen.

 

Auch kleinere Arbeiten gehören zu Pflege der Grünanlage am Tor zu Bergeborbeck.

 

Wir halten unser Versprechen, den Bahnhofsvorplatz attraktiver zu gestalten.

 

Am kommenden Montag geht es weiter. 

Bergeborbeck, 17.09.2020

Wir bedanken uns bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern sowie bei allen Wählerinnen und Wählern, die uns Ihre Stimmen gegeben haben. Es war denkbar knapp. Doch wir haben es nicht geschafft in den Rat und die Bezirksvertretung IV einzuziehen.

 

Peter Lübben lag mit 57 Stimmen und 29,99% hinter den CDU – Kandidaten der mit 31,72% der Stimmen in den Rat der Stadt Essen einzieht.

 

Für die Bezirksvertretung IV trat Emanuel Gabriel an. Er lag 122 Stimmen und mit 28,97% hinter den CDU – Kandidaten. Die CDU – Liste holte 32,54% der Stimmen.  Bei der Kommunalwahl handelte es sich um eine Listenwahl, so dass lediglich die ersten drei Listenkandidaten je Partei auf den Stimmzetteln abgedruckt waren.

 

Somit ist die SPD Bergeborbeck, erstmal seit vielen Jahren nicht mehr im Rat der Stadt Essen sowie in der Bezirksvertretung IV vertreten.

 

Die Enttäuschung sitzt tief, doch auch ohne Mandate wird der die SPD Bergeborbeck sich weiter für die Menschen vor Ort einsetzen und sich aktiv einbringen.

 

Unser besonderer Dank gilt unseren Familien und Freunden sowie dem Vorstand des Ortsvereins für die aktive und mentale Unterstützung.

 

Herzlichst

 

Peter Lübben und Emanuel Gabriel  

Rundbrief der AsF 

In einem Rundbrief an die Mitgliederinnen wendete sich die Vorsitzende Julia Jankovic an die Frauen in unserer Stadt und machte auf die aktuelle Situation aufmerksam. Der gesamte Brief ist im Anhang nachzulesen. 

Anschreiben an die Mtgliederinnen der AsF in Essen
Brief der AsF Vorsitzenden.pdf
PDF-Dokument [113.2 KB]

Die SPD als Team. Für Bergeborbeck. Im Bezirk Borbeck. In Essen.

Borbeck, 11.09.2020

Vorletzter Wahlkampftag unserer SPD für die Kommunalwahl am kommenden Sontag. Mit vereinten Kräften waren die Ortsvereine Bergeborbeck, Borbeck, Dellwig und Frintrop bis 13:00 Uhr auf der Gerichtsstraße in Borbeck-Mitte vertreten. Bei bestem Wetter standen Oberbürgermeisterkandidat Oliver Kern, die Ratskandidatin Romina Eggert, die Ratskandidaten Peter Lübben, Dirk Busch und Thomas Osterholt, die Kandidatin für die Bezirksvertretung IV – Erika Küpper sowie die Kandidaten für die Bezirksvertretung IV – Ulrich Schulte-Wieschen, Dirk Busch, Emanuel Gabriel und Gerhard Koch allen Bürgerinnen und Bürgern für viele Fragen und Themen zur Verfügung.

 

Das Gesprächsangebot nahmen vielen Menschen aus allen Teilen des Bezirks IV an und es wurden zahlreiche Gespräche geführt. Uns wurde auch deutlich aufgezeigt, was sich die Bürgerinnen und Bürger von einer SPD in Essen, besonders aber im Bezirk Borbeck wünschen und erwarten. Dies sehen wir als klaren Auftrag, für die Menschen vor Ort zu handeln und weiter viel Gutes zu bewegen.

 

Unterstützt wurden die Kandidaten von Thomas Kutschaty und weiteren Helfern aus den Ortsvereinen.

 

Wir, die SPD wollen als Team agieren. Mit Oliver Kern als neuen Oberbürgermeister. Hand in Hand mit der Verwaltung der Stadt Essen, mit dem Rat und der Bezirksvertretung IV. Für Bergeborbeck. Für den Bezirk Borbeck. Für unsere Stadt Essen.

 

Am 13. September SPD wählen.

Runde 5 in Sachen Bergeborbecker Bahnhofsvorplatz

Bergeborbeck, 10.09.2020

Bei der heutigen 5.Runde in Sachen Bahnhofsvorplatz Bergeborbeck ging es der oberen großen Fläche an die Wurzeln.

 

Peter Lübben, Emanuel Gabriel, Josef Blum und ein weiterer fleißiger Helfer haben in knapp drei Stunden zunächst das Unkraut runter geschnitten. Es folgten die Entflechtung des Gestrüpps sowie das Entfernen von Distelpflanzen, die sowohl in Richtung Gehsteig wuchsen und die Fläche rund um die Sicherungskästen bedeckte.

 

Es wurde wieder einiges an Müll, vor allem Plastikmüll der mit dem Boden verwachsen war, entfernt und die bearbeitete Fläche abgehakt. Diesmal hatten wir Glück mit dem Wetter. In den kommenden Wochen und Monaten wird es weitergehen.

Aufräumaktion im Volkspark und Angrenzenden Grünflächen 

Bergebprbeck, 30.08.2020

Bei sonniger Wetterlage trafen sich am Sonntagvormittag Peter Lübben, Hildegard Lübben sowie Emanuel Gabriel von der SPD Bergeborbeck am Bahnhof Bergeborbeck. Von dort aus hat sich die kleine Gruppe auf den Weg gemacht um unseren Stadtteil wieder ein wenig sauberer zu machen.

Der Weg führte vom Bahnhof aus weiter in die Gegenüberliegenden Grünanlagen, vorbei an der Tennishalle bis zum Spielplatz an der Friedrich-Lange-Straße.

Während der Aufräumaktion ging es auch in die Tiefen. In die Tiefen der Gebüsche und Sträucher. Dies war auch bitter nötig. Von Autoreifen über weitere Autoteile, bis hin zu einem zerlegten Leihfahrrad war allerhand Sperrmüll dabei. Zwischenzeitlich haben die Akteure der Aktion darüber nachgedacht, ein Autoersatzteillager zu eröffnen.

Nach fast 3 Stunden, inklusive des Meldens des gefundenen Mülls per Mängelmelder App sowie 3 vollen Müllsäcken war fürs erste Feierabend.

Die SPD Bergeborbeck plant künftig neben der Pflege des Bahnhofsvorplatzes in Bergeborbeck auch, von Zeit zur Zeit Reinigungsaktionen im gesamten Stadtteil durchzuführen.

Ebenfalls wird es eine zentrale Aufgabe sein, die Vermüllung an den Entsorgungscontainern von Papier/Pappe, Altglas und Altkleidern endlich Einhalt zu gebieten. Hier nehmen wir die Stadt in die Pflicht.

Runde 4 in Sachen Bergeborbecker Bahnhofsvorplatz

Bergeborbeck, 28.08.2020

Am Freitagmorgen starteten Ratskandidat Peter Lübben Emanuel Gabriel – Kandidat für die Bezirksvertretung IV zur finalen Grünflächenaufbereitung der ersten großen Fläche, auf dem Bahnhofsvorplatz in Bergeborbeck.

Die Fläche ist nun soweit aufbereitet, dass nur noch eine Ladung Mutterboden aufgeschüttet werden muss um die Rasenfläche zu begradigen. Da die Pflege der Fläche ehrenamtlich von der SPD Bergeborbeck ausgeführt wird, würde sich der Ortsverein sehr freuen, wenn es jemanden gibt, der mit Mutterboden unterstützen könnte.

Peter Lübben: „Wenn wir das geschafft haben, können wir über die nächsten Schritte nachdenken. Die nächste Grünfläche wird der Streifen entlang der Mauer sein. Ich denke, da werden einige Stunden intensive Arbeit nötig sein. Aber das kriegen wir auch noch hin.“

Emanuel Gabriel ergänzte: „Die Fläche kann sich mittlerweile sehen lassen und das schöne ist, die Menschen vor Ort nehmen dies auch so wahr.“

 

Weniger Reden. Mehr Machen.

Emanuel Gabriel – Kandidat für die Bezirksvertretung

Peter Lübben – Kandidat für den Rat der Stadt Essen

Oliver Kern – Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters

Informationen zur Pflege des Bf. Bergeborbeck

Bergeborbeck, 26.08.2020
Die für heute geplante Pflege der Grünflächen auf dem Bahnhofsvorplatz Bergeborbeck fällt aufgrund der aktuellen Wetterlage leider aus. Sobald das Wetter es zulässt, werden wir dort wie gewohnt weiter machen.
 
Wir möchten an dieser Stelle noch einmal klar machen, dass die Pflege der Grünanlagen kein Wahlkampfgeplänkel ist. Wir werden dort auch nach der Kommunalwahl weiter arbeiten und hätten dies gerne auch schon vorher getan. Peter Lübben versuchte seit einigen Jahren die Genehmigung durch die Deutsche Bahn zu erhalten, die Fläche pflegen zu dürfen. Die Genehmigung ist unbedingt erforderlich gewesen, da die DB Eigentümerin der Fläche ist. Diese Genehmigung ist erst vor wenigen Wochen, nach zahlreichen Gesprächen und E-Mails erteilt worden.
 
Anders als die CDU in Bergeborbeck/Bochold, die überraschend ihr Fable für Reinigungaktionen im Stadteil entdeckt hat, liegt der SPD Bergeborbeck schon seit langer Zeit sehr viel daran das unser Bergeborbeck sauber wird und gewissen Flächen aktiv gepflegt werden.
 
Auch möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass es schon sehr auffällig ist, dass neben der spontanen Reinigungsaktion welche am kommenden Samstag durch die beiden Kandidaten der CDU durchgeführt wird, auch unsere Themen und Ziele in den Flyern der Bergeborbecker/Bocholder CDU abgedruckt sind.
 
Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, sind die Ziele und Themen von Ratskandidat Peter Lübben und Emanuel Gabriel – Kandidat für die Bezirksvertretung IV – bereits seit Februar auf der Kandidatenseite www.luebben-gabriel.de nachzulesen.
 
Mit Peter Lübben und Emanuel Gabriel wählen Sie das Original. Wir sind es, die weniger reden und mehr machen. Wir sind jederzeit für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger ansprechbar und versuchen im Sinne der Menschen vor Ort zu handeln und uns einzubringen.

„Tour de Borbeck“ – Radtour durch 7 Stadtteile

Bergeborbeck, 23.08.2020

Heute wurde die Große „Tour de Borbeck“ der 7 Borbecker SPD Ortsvereine durchgeführt. Nachdem die Teilnehmer nach und nach an der AWO in Bergeborbeck angekommen waren, ging es pünktlich um 10.00 Uhr auf die Strecke.


Erster Anlaufpunkt war der Sportplatz Scheppmannskamp in Dellwig. Thomas Osterholdt erklärte, dass an dieser Stelle ein Kunstrasenplatz errichtet wird. Als nächstes wurde die AWO Frintrop angefahren, wo sich jeder Erfrischungen nehmen konnte. Die Bergbaukolonie war der nächste Haltpunkt. Christian Müller, Ratskandidat für Schönebeck/Bedingrade erzählte von dem Pachtverlust und den damit verbundenen Abbau der Hütte und die Suche nach einem neuen Grundstück. Nach diesem Vortrag ging es nach Bochold. Hier erzählte der Ratsherr und Kandidat für den Rat, Thomas Rotter die Interessierten über die Pläne eines Investors, der auf dem ehemaligen Gelände einer Gärtnerei 120 Wohnungen bauen lassen möchte. Danach ging es direkt nach Borbeck an die Bushaltestelle am Bahnhof. Hier setzt sich der OV Borbeck für eine Umgestaltung hinzu einer modernen Haltestelle ein. Romina Eggert erklärte die Pläne an einen Bauplan. Im Anschluss ging es direkt nach Gerschede in die Bischof-Franz-Wolf-Str. wo sich eine Dauerbaustelle befindet an der 7/24 mit viel Lärm an der Renaturierung des Borbecker Mühlenbachs gearbeitet wird.


Letzter Halt war die Zinkstraße in Bergeborbeck. Hier klärte Peter Lübben, Kandidat für den Rat, die Teilnehmer über den Stand der Dinge bei den Schrottimmobilien auf.


Nach rund 4 Stunden fanden sich alle wieder in der Germaniastraße ein. Hier gab es auf Einladung von Peter Lübben und Emanuel Gabriel Bratwurst vom Grill und ein leckeres Stauder Pils.


Die 30 Teilnehmer waren von dieser Tour begeistert und bedankten sich für diesen schönen Sonntagvormittag und wünschten sich eine Fortsetzung.


Ich möchte mich noch bei den Helferinnen und Helfer für Ihre Arbeit rechtherzlich bedanken.

 

Ihr Peter Lübben. 

Wir sind es, die weniger reden und mehr machen!

Bergeborbeck, 19.08.2020

Ich staunte nicht schlecht als heute ein Flyer der Mitbewerber für den Rat und der Bezirksvertretung IV der CDU im Briefkasten lag. Insgesamt zählen die 2 Damen und 8 Herren ihre 15 Ziele für unseren Bezirk auf. Davon sind 12 Ziele nahezu identisch mit den Zielen von Ratskandidat Peter Lübben und mir.

 

Peter Lübben und ich haben bereits seit Anfang Februar unsere Kandidatenhomepage www.luebben-gabriel.de sowie seit Anfang März unsere Kandidaten-Facebookseiten online. Von Beginn an, können dort unserer Ziele und Vorstellungen für unseren Stadtteil Bergeborbeck und den Bezirk Borbeck nachgelesen werden.

 

Bei vielen Zielen und Vorstellungen sind wir bereits schon jetzt, unabhängig vom Kommunalwahlkampf im Einsatz.

 

Peter Lübben hat in seiner jahrelangen Tätigkeit vieles für Bergeborbeck erreicht und umgesetzt. Als Ratsherr will Peter Lübben noch mehr für Bergeborbeck und den Bezirk Borbeck erreichen. Als Bezirksvertreter will ich in enger Zusammenarbeit mit Peter Lübben unseren Stadtteil attraktiver, gerechter und Lebenswerter gestalten.  

 

Wir freuen uns, dass die Kolleginnen und Kollegen der CDU unsere Ziele und Vorstellungen teilen, doch wir, die SPD in Bergeborbeck und im Großraum Borbeck sind es, die weniger reden und mehr machen.

 

Daher am 13. September alle Stimmen für die SPD:

Oliver Kern als neuen Oberbürgermeister, Peter Lübben als neuen Ratsherrn und mich als neuen Bezirksvertreter. 

 

Herzlichst

Emanuel Gabriel 

Runde 3 in Sachen Bergeborbecker Bahnhofsvorplatz

Bergeborbecdk, 19.08.2020

Wir reden nicht nur von Erhalt und Pflege von Grünflächen, wir tun was dafür. Wir labern nicht nur von Ordnung und Sauberkeit, wir sorgen dafür. Wir forden nicht nur das unser Stadtteil gepflegter aussehen soll, wir pflegen unseren Stadtteil.

 

Runde 3 in Sachen Bergeborbecker Bahnhofsvorplatz. Die Hauptfläche, die sicherlich mal eine Rasenfläche war ist nun nahezu runtergemäht. Ein Teil der Wurzeln der Disteln sind ebenfalls entfernt. Mit vereinten Kräften haben Peter Lübben, Josef Blum, ein weiterer fleißiger Helfer und Emanuel Gabriel schließlich einiges zusammengeharkt. Was uns besonders freut ist, dass seit Beginn der Pflegearbeiten vor zwei Wochen, kein Müll oder Abfall auf der Bahnhofsfläche geworfen wird. Der angrenzende Mülleimer scheint nun genutzt zu werden.

 

Wir halten Wort und werden das Tor zu Bergeborbeck attraktiver und würdiger gestalten. Nächste Woche geht es weiter.

Weniger Reden. Mehr Machen.

 

 

Runde 2 in Sachen Bergeborbecker Bahnhofsvorplatz

Bergeborbeck, 13.08.2020

Heute gingen Peter Lübben, Josef Blum und Emanuel Gabriel den Wurzeln des Wildwuchses an den Kragen. Mit Beil, Spaten und Kantentrimmer ging es zur Sache. Meter für Meter beseitigen wir das Wurzelwerk um eine Basis für die Neubepflanzung zu erhalten. Es liegt noch ein gutes Stück Arbeit vor uns. Doch Schritt für Schritt kommen wir der Sache näher.

 

Wir halten Wort und werden das Tor zu Bergeborbeck attraktiver und würdiger gestalten.

 

Weniger Reden - Mehr Machen.
Grünflächenpflege am Bahnhofsvorplatz Bergeborbeck

Bergeborbeck, 07.08.2020

Bereits vor einiger Zeit trat Bezirksvertreter und Ratskandidat Peter Lübben an die Deutsche Bahn heran, dass der Vorplatz und die Grünflächen vor dem Bahnhof Bergeborbeck in einem in inakzeptablen Zustand sind.

 

Peter Lübben hat der Deutschen Bahn angeboten, dass der SPD Ortsverein Bergeborbeck Ehrenamtlich die Pflege der Grünflächen übernehmen würde, wenn die Bahn einen ersten groben Grünschnitt tätigt.

 

Nach zahlreichen Briefwechseln und einen Ortstermin mit einer Mitarbeiterin der Deutschen Bahn fand am vergangenen Mittwoch der grobe Grünschnitt statt. Unter dem Motto „Weniger Reden – Mehr Machen“ haben am Freitag Peter Lübben, Emanuel Gabriel, Oberbürgermeisterkandidat Oliver Kern, Hildegard Lübben und Josef Blum begonnen, die Grünfläche vor dem Bahnhof zu säubern und den Grünschnitt abzuhaken.

 

Die SPD Bergeborbeck wird in den nächsten Wochen die weiteren Flächen säubern und abhacken und künftig regelmäßig die Grünflächen und den Bahnhofsvorplatz säubern.

 

Es bestehen bereits weitere Ideen den Platz und die Grünanlagen aufzuwerten, damit der Bahnhof Bergeborbeck künftig kein Schandfleck im Stadtteil mehr sein wird.

 

Wir kümmern uns. Wir packen mit an.

Offener Brief der SPD - Ortsvereine im Essener Norden 

An

seine Exzellenz Bischof Lic. Dr. Franz-Josef Overbeck

Herrn Dr. Thomas Stauder

Herrn Bernd Tönjes

Herrn Peter Weingarten

als Vertreter des Aufsichtsrates der Contilia-Gruppe

 

Eure Exzellenz, sehr geehrte Herren,

 

als Vertreter der SPD-Ortsvereine im Essener Norden sind wir derzeit voller Sorge über die Entwicklung der Krankenhauslandschaft im Norden unserer Stadt. Nach mehreren Planänderungen bleibt von den einst ambitionierten Plänen nun fast nichts mehr übrig. Vielmehr droht ein radikales Zusammenstreichen der Gesundheitsversorgung mit dem ersatzlosen Wegfall zahlreicher medizinischer Fachbereiche. Gemeinsam mit der überragenden Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger verstehen wir nicht, wie es zu derart drastischen Kehrtwenden innerhalb kürzester Zeit kommen kann.

 

Wichtige Fachversorgungsbereiche, die in den von der Schließung bedrohten Krankenhäusern abgedeckt werden, fielen dann für den gesamten Essener Norden weg. Es müssten für die Versorgung nun deutlich längere Wege in Kauf genommen werden, da zum Beispiel die Urologie, die Onkologie, die Geburtshilfe und die Gynäkologie fehlen werden. Dies stellt für Menschen, die es jetzt schon nicht gerade einfach haben, eine weitere Belastung dar.

 

Ebenso dramatisch ist der zu erwartende Zusammenbruch der medizinischen Notfallversorgung. Ein Rettungsnetz, in welchem jeder in akuter Not befindliche Mensch innerhalb der lebensrettenden sieben Minuten sicher vom Notarzt erreicht und in stationäre Notfallambulanzen verbracht werden kann, wird aus rein ökonomischen Erwägungen heraus zerstört. Die Folge: Ein blinder Fleck medizinischer Notfallmedizin innerhalb der Stadtgrenzen von Essen entsteht.

 

In sozial weniger gutsituierten Ortsteilen von Essen wird den Bürgerinnen und Bürgern damit die Angst über eine nicht mehr gegebene ortsnahe Krankenhausversorgung zugemutet – und das auch noch mitten in einer globalen Pandemie von bisher ungekanntem Ausmaß. Für den Besuch kranker Angehöriger und Freunde müssen bald Strecken in entfernte Krankenhäuser im Essener Süden oder Westen absolviert werden. Ein nicht kleiner Teil des Gesundungsprozesses ist schließlich auch die familiäre und freundschaftliche Unterstützung durch Anteilnahme.

 

Große Sorgen bereitet uns zudem der drohende Verlust hunderter Arbeitsplätze durch die ersatzlosen Klinikschließungen. Dies betrifft neben dem Personal in Medizin und Pflegebereich vor allem zahlreiche Dienstleisterinnen und Dienstleiser wie Küchenpersonal, Gärtnerinnen und Gärtner, Reinigungskräfte oder Fahrdienste, für die es keinerlei gesicherte Perspektive gibt. Wir können es nicht hinnehmen, dass diese Menschen sich selbst überlassen werden sollen.

 

In der Zeitung konnten wir erfahren, dass es ein Angebot eines Wettbewerbers gegeben hat, das Grundstück für den Neubau des Marienhospitals zu erwerben und dort auch ein neues Krankenhaus bauen zu wollen. Warum wurde dieses Angebot nicht angenommen?

 

Deshalb stellt sich die SPD insbesondere im Essener Norden gegen die derzeitigen Pläne der Contilia-Gruppe und damit gegen einen Kahlschlag in der Krankenhausversorgung in einem ganzen Stadtbereich. Wir fordern die Contilia-Gruppe auf, keine Fakten zu schaffen und ein breites, exzellentes und zukunftsfestes medizinisches Angebot zu errichten.

 

Da Sie einen nicht ganz unerheblichen Einfluss auf die Vorhaben der Contilia-Gruppe haben, bitten wir Sie um Unterstützung in dieser Sache. Wir wissen, dass Ihnen die Menschen im Essener Norden nicht egal sind und hoffen, dass Sie uns in diesen Tagen nicht allein lassen. Wir stehen als SPD im Essener Norden jederzeit für Gespräche bereit.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Jens Gröne, komm. Vorsitzender Unterbezirksausschuss der SPD Essen

Jürgen Garnitz, Vorsitzender SPD-Ortsverein Altenessen

Peter Lübben, Vorsitzender SPD-Ortsverein Bergeborbeck

Norman Einig, Vorsitzender SPD-Ortsverein Bochold

Marcus Schütz, Vorsitzender SPD-Ortsverein Borbeck

Thomas Osterholt, Vorsitzender SPD-Ortsverein Dellwig

Dirk Busch, Vorsitzender SPD-Ortsverein Frintrop

Hans-Werner Nitz, Vorsitzender SPD-Ortsverein Gerschede

Michael Schwamborn, Vorsitzender SPD-Ortsverein Karnap

Heike Brandherm, Vorsitzende SPD-Ortsverein Katernberg-Schonnebeck

Angelika Weihnacht, Vorsitzende SPD-Ortsverein Schönebeck/Bedingrade

Matthias Blackert, Vorsitzender SPD-Ortsverein Stoppenberg

Detlef Schliffke, Vorsitzender SPD-Ortsverein Vogelheim

Briefwahl ab sofort möglich!

Noch 41 Tage bis zur Kommunalwahl.

 

Ab sofort können per Mail Briefwahlunterlagen beantragt werden, so dass man in Corona Zeiten nicht ins Wahllokal muss. Ein formloser Antrag reicht:

 

"Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit beantrage ich die Briefwahl für die Kommunalwahl am 13.09.2020" Name, Geburtsdatum, Anschrift.

 

Die Mailadresse zur beantragung der Briefwahl lautet: wahl@essen.de

 

Geben Sie diese Info an alle Freunde und Bekannte weiter! Wählen darf man ab 16 Jahre mit Deutscher bzw. EU- Staatsangehörigkeit. Bei der Kommunalwahl bitten wir um Ihre Stimmen für die SPD.

 

Ihre Stimme für Oliver Kern als neuen Oberbürgermeister.

Ihre Stimme für Peter Lübben als neuen Ratsherrn.

Ihre Stimme für Emanuel Gabriel als neuen Bezirksvertreter. 

Essener Wünsche: Peter Lübben – Ratskandidat für Bergeborbeck, Bochold und Dellwig

Unsere Jugend muss gehört werden!

Erste "Wo drückt der Schuh?" - Aktion der SPD Bergeborbeck

Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen fand heute die erste „Wo drückt der Schuh?“ - Aktion statt.

 

Diese Aktion war ein erster Versuch dieser Art mit den Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch zu kommen und uns die Sorgen aber auch Anregungen anzuhören. Einige Bürger fanden den Weg zu uns und äußerten ihre Wünsche und schrieben diese auf die vorbereiteten Karten. Besonders zu erwähnen ist der Besuch einer Gruppe Jugendlicher die sich zu uns an den Stand gesellten und uns einige Fragen stellten aber auch ihre Wünsche an die Politik mitteilten.
Diese Jungs haben uns bewiesen, dass es mehr Politikinteressierte unter den Jugendlichen gibt, als so manche denken.

 

Wir freuen uns schon auf die nächste „Wo drückt der Schuh?“ Aktion am 28. August. Bis dahin können Sie jederzeit mit uns persönlich Kontakt aufnehmen oder uns eine Mail schreiben:

 

peter.luebben@bergeborbeck-spd.de

 

emanuel.gabriel@bergeborbeck-spd.de

Wo drückt der Schuh?

Am kommenden Dienstag startet unsere erste „Wo drückt der Schuh?“ – Aktion.

 

Anstatt mit dem klassischen Infostand aufzuwarten möchten wir neue Wege gehen und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten uns mitzuteilen wo ihnen „Der Schuh drückt“.

Ratskandidat Peter Lübben und Emanuel Gabriel – Kandidat für die Bezirksvertretung IV werden am 28.07.2020 ab 15 Uhr an der Ecke Leimgardtsfeld/Stollbergstraße bereitstehen um die Themen, Wünsche und Anregungen der Menschen im Bezirk auf Karten aufzunehmen.

Die gesammelten Karten werden ausgewertet und an den entsprechenden Stellen an die Verwaltung der Stadt oder an die Bezirksvertretung weitergeleitet. Peter Lübben und Emanuel Gabriel wollen sich dann, soweit möglich, für die entsprechenden Themen einsetzen.

 

Gerne stehen die beiden Kandidaten auch für Gespräche und Informationsaustausch rund um unseren Bezirk und der anstehenden Kommunalwahl bereit.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. 

Essener Wünsche

Am 13. September 2020 wird ein neuer Stadtrat gewählt. Wir treten dabei an, um unsere Heimatstadt Essen besser, gerechter und lebenswerter zu machen. Denn Essen steht vor großen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam meistern können. In den nächsten Wochen stellen sich unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat hier vor – und nennen Ihren ganz persönlichen Essener Wunsch.

Neuigkeiten zum Bahnhof Bergeborbeck!

Bergeborbeck, 15.07.2020

Nach dem ich mich im Juni mit einer Mitarbeiterin getroffen hatte und wir uns schnell einig wurden, dass sich das Erscheinungsbild dieses Bahnhofs sehr verändern muss. Hier sind zum anderen die Graffiti an dem Gebäude und der Müll, der in den ungepflegten Grünflächen am Vorplatz liegt.


Den Vorschlag, dass sich unser SPD Ortsverein in die Pflege einbringen wolle, nahm die Mitarbeiterin mit nach Düsseldorf und versprach sich wieder bei mir zu melden.

 

Am Dienstag bekam ich per Mail die Information, das die Vegetationsarbeiten nun in Kürze beginnen würden und dass wir dann die Pflege aufnehmen können.

 

In der Vergangenheit habe ich nicht mehr daran geglaubt, dass die Bahn mir in dieser Angelegenheit entgegenkommen würde. Zulange habe ich mich in der Bezirksvertretung für dieses Thema ohne Erfolg stark gemacht. Umso schöner, dass es nun doch eine Zusammenarbeit geben wird.

 

Weniger Reden, Mehr machen.
Ihr Peter Lübben

Bürgersprechstunde mit Peter Lübben und Emanuel Gabriel 

Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen. Daher laden wir Sie am Freitag, 17.07. um 17:30 Uhr zu unserer gemeinsamen Bürgersprechstunde ins Minna-Deuper-Haus der AWO, Germaniastraße 44, recht herzlich ein. Peter Lübben – Ratskandidat für Bergeborbeck und Emanuel Gabriel – Kandidat für die Bezirksvertretung, möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen und haben für Probleme, Sorgen und Nöte die Sie  in unserem Bezirk bewegen, ein offenes Ohr.  Hier haben Sie auch die Möglichkeit, sich an unserer Unterschriftenaktion gegen die Schließung des Marienhospitals sowie des St. Vincenz Krankenhauses teilnehmen.

 

Aufgrund der aktuellen Hygienevorschriften bitten wir Sie einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Eine Hygienestation ist am Veranstaltungsort vorhanden.

 

Wir freuen uns auf ihr kommen.

Unterschriftenaktion gegen die Schließungen des Marienhospitals und des St. Vincenz Krankenhauses

Die Zeit läuft! Und zwar rasant. Bereits Ende des Jahres sollen beide Häuser der Katholischen Kliniken Essen Nord geschlossen werden.

 

Gestern noch Systemrelevant, morgen die Schließungen von gleich

zwei, der drei verbliebenen Krankenhäuser im Essener Norden. Über 100 Arbeitsplätze gehen verloren, der Rest der Belegschaften soll auf andere Contillia-Einrichtungen verteilt werden.

 

Mit einem großen Knall verkündete die Contillia-Gruppe, dass die Katholischen Kliniken Essen Nord nun doch nicht verkauft werden sollen. Stattdessen soll das Philippusstift in Borbeck ausgebaut und einzig verbleibendes Krankenhaus im Essener Norden werden. Dadurch sehen wir die Gesundheitsversorgung im Norden unserer Stadt, mit einem Einzugsgebiet von über 110.000 Menschen, massiv gefährdet.

 

Was kaum Erwähnung findet ist, dass es künftig im Essener Norden keine Gynäkologie, keine Urologie sowie keine Onkologie mehr geben wird. Denn diese medizinischen Fachabteilungen werden nicht ins Philippusstift überführt.

 

Aus einem geplanten, Innovativen Neubau wird ein radikaler Kahlschlag.

 

WIR SIND GEGEN DIE SCHLIEßUNG VON MARIENHOSPITAL UND ST. VINCENZ!

 

In der kommenden Woche starten wir mit der Analogen Unterschriftenaktion. Unterschriftenlisten sind bei Peter Lübben und mir erhältlich. Bereits heute können Sie auch per Online-Petition unterschreiben. 

Die Zinkstraße - Eine Chronologie 2015 - 2019

von Peter Lübben

Die Zinkstraße – eine Chronologie 2015 – 2019
Städtebauliches Erneuerungsprogramm am Unterlauf des Borbecker
Mühlenbachs zu einem hochwertigen Wohngebiet. „Wohnen am Wasser“
Von der Chance, die Zinkstraße in die Renaturierung des Borbecker Mühlenbach mit einzubringen und die damit verbundene Aufwertung des Stadtteils Bergeborbeck!

Eine Chronoligie zusammengestellt von Peter Lübben.
Chronologie Zinkstraße (3).pdf
PDF-Dokument [14.9 MB]

Neues vom Bahnhof Bergeborbeck 

Bergeborbeck, 26.06.2020

Gut drei Wochen nach meinem Anschreiben an die Deutsche Bahn hat sich das Unternehmen tatsächlich bei mir gemeldet und ein persönliches Gespräch angeboten.

Am vergangenen Mittwoch traf ich mich mit einer Mitarbeiterin der Deutschen Bahn. Gemeinsam inspizierten wir den Vorplatz der Eingangshalle. Die Bahnmitarbeiterin räumte selber ein, dass es hier nicht besonders schön sei und dass sich die Bahngäste angewidert fühlen könnten. Auf meine Frage, ob das Unternehmen eine Grünpflege für das Gelände beauftragt habe, beantwortete sie diese positiv. Wunderte sich deshalb auch über den Vegetationszustand.

Ich habe darauf hingewiesen das sich einige Meter weiter das Stadion Essen befindet, welches regelmäßig von mehreren tausend Menschen besucht wird. Ebenfalls wies ich darauf hin, dass sich eine Tennishalle sowie eine Schießsportanlage im direkten Umfeld des Bahnhofs befinden und hier mehrfach im Jahr deutsche sowie auch internationale Wettkämpfe mit einer hohen Besucherzahl stattfinden.

Wenn man von der Haus-Berge-Str. kommend auf den Bahnhof zufährt, fallen einem sofort die riesigen Graffiti an den Fassaden des Gebäudes auf. Die Bahnmitarbeiterin hat versprochen, den zuständigen Kollegen darüber zu informieren um die Schmierereien entfernen zu lassen.

Im weiteren Verlauf des Gespräches kam ich auf das Angebot unseres Ortsvereins zurück, sich ehrenamtlich um die Reinigung und das Mähen des Vorplatzes kümmern zu wollen.
Die Deutsche Bahn muss hier aber erstmal in Vorleistung gehen und die Rasenfläche von Unrat befreien sowie den Grünstreifen in einen Zustand versetzten, der es erlaubt mit eigenen Mitteln dieses zur erledigen. Auch die Sträucher und Bäume müssen noch gestutzt werden.
Diese Ideen hat sich die Mitarbeiterin notiert und wird das mit der zuständigen Abteilung besprechen.

Zum Schluss des Treffens, waren wir uns einig, dass der Kontakt beibehalten werden soll. Ich war am Ende sehr positiv von der Offenheit dieses Gespräches überrascht und freue mich auf den weiteren Kontakt.

Ich bin gespannt, ob sich die Bahn wirklich bewegt und eine positive Endscheidung zu Gunsten der Bürgerinnen und Bürger sowie den Zugfahrgästen trifft.

Die Bergeborbecker/innen und die Besucher/innen haben es sich verdient.

Weniger Reden, Mehr machen.

Ihr Peter Lübben

Wiederstand gegen schließung des Marienhosptals und des St. Vincenz Krankenhauses

Bergeborbeck, 24.06.2020

Das Philippusstift und das Geriatrie Zentrum an der Haus-Berge-Straße sind gerettet. Beide Häuser werden nicht geschlossen. Hurra!

 

Hurra! Mitnichten. Hier geht es nicht um Stadtteilpolitik, hier geht es um die Gesundheitsversorgung im gesamten Essener Norden. Hier geht es um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und um die Patienten. Einst sollte es ein Ultramodernes, neues Krankenhaus anstelle des Marienhospitals in Altenessen geben. Das Philippus sollte immerhin noch in ein anständiges Gesundheitszentrum umgebaut werden. Und nun soll es nur ein Aufgefrischtes Philippusstift geben und die Krankenhäuser St. Vincenz in Stoppenberg und das Marienhospital in Altenessen sollen „aufgegeben“ werden. Zu Deutsch:  Geschlossen werden. Anstelle des Neubaus soll es nun laut der Contillia-Gruppe eine Kooperation mit anderen Kliniken wie das Universitätsklinikum in Holsterhausen geben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Kliniken erfuhren per Brief davon, kurz darauf war es bereits in der Presse zu lesen. Der von Oberbürgermeister Kufen groß angekündigte „Runde Tisch“ scheint kein Erfolg gehabt zu haben, wenn dieser überhaupt stattgefunden hat. Auch hier hat der amtierende Oberbürgermeister versagt.

 

Die SPD - Bergeborbeck wird sich Bezirksübergreifend für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsetzen. Darüber hinaus werden wir wiederstand leisten, gegen die Schließung der beiden Häuser in Altenessen und Stoppenberg. Der Essener Norden wird weiter ausbluten in Sachen Gesundheitsversorgung. Das darf nicht passieren.

Erster Planungsentwurf für den Neubau des Borbecker Hallenbads

Die Pläne für das Neue Borbecker Hallenbad nehmen Fahrt auf. Ein erster Vorentwurf wird am kommenden Dienstag die Bezirksvertretung IV passieren.

 

Der Neubau des Hallenbades in Essen-Borbeck soll als Ersatzbau für das über 50 Jahre alte Bad in der Vinckestraße dienen und zusammen mit dem geplanten Mehrgenerationenquartier auf der ehemaligen Sportanlage in der Germaniastraße entstehen. Einen Ankerpunkt des Mehrgenerationenquartiers soll das neue Hallenbad mit einem Vorplatz und einem gastronomischen Angebot bilden. Um ein Ersatzangebot für die dort beheimateten Sportvereine und die Schulen zu schaffen, sollte eine Turnhalle in einer verkleinerten Form vorgesehen werden. Diese Sportfläche würde auch weiterhin für den Schulsport der Grundschulen zur Verfügung stehen, aber auch für das Mehrgenerationenquartier ein zusätzliches Angebot in den Bereichen Rehasport sowie Bewegungs- und sonstige Sportangebote bieten. Auch die Ergänzung der geplanten Wasserfläche um ein Lehrschwimmbecken wäre für den Bereich der Schwimmausbildung bei Kindern und Jugendlichen, aber auch für Bewegungsangebote im Erwachsenen- und Seniorenbereich eine wünschenswerte und vorteilhafte Maßnahme. Mit der Ergänzung der Wasserflächen lassen sich so-wohl erweiterte Kapazitäten im Schulschwimm- als auch im Kursbereich erzielen. Der Neubau ermöglicht den Bau eines zeitgemäßen und zukunftsfähigen Sport- und Begegnungszentrums in einem innovativen Wohnumfeld.

 

Für die Gesamtmaßnahme muss von einer Bauzeit von 15 Monaten ausgegangen werden. Nach Abschluss der erforderlichen Planungen und abhängig vom Stand des Bebauungsplanverfahrens nach §33 BauGB, ist der Baubeginn für das Jahr 2021 geplant.

 

Der Neubau beinhaltet ein Schwimmbad mit Sport- und Lehrschwimmbecken, Sportzentrum und Turnhalle sowie folgende Angebotskomponenten:

 

  • Eingangsbereich mit externer Gastronomie (Kiosk)
  • Umkleide- und Sanitärbereich für Badegäste
  • 25m-Schwimmerbecken mit sechs Bahnen, Sprunganlage (1m-Brett, 3m-Plattform)
  • Sport- und Gesundheitszentrum für Gerätetraining und Kursangebote mit vom Bad getrenntem Umkleide- und Sanitärbereich im Obergeschoss sowie einem Seminarraum
  • Lehrschwimmbecken mit 100 m² Wasserfläche und einem Hubboden (0-180 cm) für Schwimmlernangebote, Kurse u. ä.
  • Zusätzliche Umkleidekapazitäten in Form von zwei weiteren Sammelumkleiden
  • Gymnastikhalle sowie einen Kraftraum (Obergeschoss), die bei Bedarf zusammengeschaltet werden können
  • Zusätzliche Umkleidekapazitäten sowie die dazugehörigen Sanitär- und Duschräume
  • Getrennter Zugang über das benachbarte Sportzentrum 

Gemeinsame Pressemitteilung von Partei und Fraktion zum Thema RadEntscheid

Bergeborbeck, 18.02.2020

Vor ungefähr einem halben Jahr forderte die SPD - Bergeborbeck, namentlich durch Peter Lübben und Emanuel Gabriel eine Lösung für die ständig durch Hausmüll verdreckten Grünanlagen an der Heegstraße (zwischen Zechenstraße und Schacht Neu-Cöln Straße). Peter Lübben brachte dies als Bezirksvertreter in die Bezirksvertretung IV ein. Nun wurden auf einer Länge von 140 Metern in regelmäßigen Abständen vier Mülleimer installiert. Wir hoffen, das diese nun auch genutzt werden und somit die Grünanlagen sauber bleiben. SPD - Bergeborbeck: Wir für Bergeborbeck. Wir für die Menschen vor Ort.

Thomas Kutschaty: Keine vorschnellen Denkverbote in der Klinik-Frage

         Essen, 12.01.2020

Zur Sicherung der medizinischen Versorgung im Essener Norden müssen alle Optionen geprüft werden.

Nach der Meldung über den Verkauf der Katholischen Kliniken Essen (KKE) durch die Contilia-Gruppe warnt der Vorsitzende der SPD Essen, Thomas Kutschaty, vor einer vorschnellen Verengung der Debatte. Zur Sicherung der Gesundheitsversorgung im Essener Norden müssten alle möglichen Optionen geprüft werden – auch, welche Rolle Stadt und Land dabei spielen können.

„Der überraschende Rückzug der Contilia-Gruppe schafft für die Menschen im Essener Norden große Unsicherheiten. Zur ohnehin angespannten ärztlichen Versorgung kommen damit neue Unwägbarkeiten hinzu. Auch die ungewisse Zukunft der Belegschaften der Kliniken macht uns Sorgen. Die betroffenen Menschen haben nichts von warmen Worten, sie erwarten von der Stadtspitze aktive Mitarbeit an einer Lösung. Wenn der OB die Neubaupläne für Altenessen retten will, muss er handeln“, so Kutschaty. „Die Gesundheitsversorgung ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Einen Vorstoß zur aktiven Beteiligung der öffentlichen Hand in diesem Bereich als ,Wahlkampfgetöse‘ zu diffamieren ist nicht hilfreich und wird dem Ernst der Angelegenheit nicht gerecht. Sollte der geplante Verkauf in der Zerschlagung des Verbundes enden, könnte sich die Gesundheitsversorgung für viele Menschen im Essener Norden deutlich verschlechtern. Das Risiko ist bei einem gewinnorientierten privaten Anbieter deutlich größer als bei einem öffentlichen oder gemeinnützigen Träger.“

Alle Beteiligten müssten nun in einen ergebnisoffenen Dialog ohne Denkverbote treten, so Kutschaty weiter. Das schließe auch die mögliche Beteiligung von Stadt und Land mit ein. „Hier erwarte ich von der Stadtspitze, schnellstmöglich Gespräche in alle Richtungen aufzunehmen und die Akteure an einen Tisch zu bringen. Als Uniklinik-Standort verfügt Essen sowohl über Knowhow, als auch einen guten Ruf im Gesundheitssektor. Dies in der Lösungssuche nicht in die Waagschale zu werfen, wäre fahrlässig“, so Kutschaty abschließend.

Werde jetzt Mitglied in der SPD Essen-Bergeborbeck

Der SPD Ortsverein Essen-Bergeborbeck setzt sich im Rat der Stadt Essen und in der Bezirksvertretung für die Bürgerinnen und Bürger im Quartier ein. Wir sind ein kleiner Ortsverein und freuen uns über jede Unterstützung. Sei es als aktives oder auch gern als passives Mitglied in der SPD Essen Bergeborbeck. Jedes Mitglied zählt und unterstützt uns mit seiner Mitgliedschaft. Sie möchten uns unterstützen und Mitglied werden? - Dann wenden Sie sich direkt an den Vorstand des Ortsvereins Bergeborbeck.

Kontakt: https://www.bergeborbeck-spd.de/kontakt/

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