Aktuelles

Gemeinsame Pressemitteilung von Partei und Fraktion zum Thema RadEntscheid

Muttertag 2020

Traditionelle Rosenverteilung zum Muttertag - Dieses Jahr "To Go"

Bergeborbeck, 09.05.2020

Es ist zur Tradition unseres Ortsvereins geworden, den Samstag vor Muttertag den Müttern eine Rose zu übergeben. In diesem Jahr konnten wir nicht in Mannschaftsstärke erscheinen wegen des Corona-Virus. Deshalb war die Idee, „Rose To Go“ ein voller Erfolg. Peter Lübben und Emanuel Gabriel sind, stellvertretend für den Vortand des Ortsvereins, gegen 11.00 Uhr am Penny-Markt angefangen um dann direkt im Anschluss in unserem neuen Wahlbezirk in der Levinstraße bei Netto die Mütter mit einer Rose zu überraschen. Männer und Kinder freuten sich ebenfalls für Ihre Frau/Mutter eine Rose mitnehmen zu dürfen.

1. Mai

Der 1. Mai ist der Tag der #Arbeit und der #Solidarität. Eigentlich gehen wir immer am 1. Mai auf die Straße und demonstrieren. In diesem Jahr ist wegen #Corona aber alles anders. Wir werden am 1. Mai nicht gemeinsam mit unseren #Gewerkschaften auf den öffentlichen Straßen und Plätzen zu Kundgebungen gehen können. Aber wir stehen gleichwohl zusammen, denn solidarisch ist man nicht alleine. Dieses Jahr treffen wir uns dafür im Netz. Dort zeigen wir: Wir sind da. Wir sind viele. Wir halten zusammen. Das sollen alle sehen, hören und mitmachen. Das macht uns stark – gerade in der Krise. Solidarität erfordert aber auch eine klare politische Haltung. Kommt in Livestreams in den sozialen Medien am 1. Mai ab 11 Uhr beim DGB Bundesvorstand und der SPD.

Kleine Tour durch den Wahlkreis

Bergeborbeck/Dellwig, 21.04.2020

Am heutigen Nachmittag unternahmen Peter Lübben und Emanuel Gabriel eine kleine Fahrradtour durch unseren Wahlbezirk.

 

Der für die Kommunalwahl neu zugeschnittene Kommunahlwahlbezirk 22 umfasst nun auch einen kleinen Teil von Dellwig. Wir parkten unsere Fahrräder an einen Kiosk in der Haus-Horl-Straße und erkundeten zu Fuß und bei bestem Wetter, mit 2 Meter Abstand, die Straßen.

 

Wir möchten mit den Bürgerinnen und Bürgern in unserem Wahlbezirk ins Gespräch kommen und freuen uns, wenn es eventuell bald soweit ist und das Corona-Virus abschwächt.

 

Bis dahin können Sie uns jederzeit Kontaktieren, per Mail, Brief, Telefon oder auch über unsere Kontaktseite auf www.luebben-gabriel.de . 

Achten Sie auf sich und auf andere!

Bergeborbeck, 06.04.2020

Heute beginnen offiziell die Osterferien. Die Schülerinnen und Schüler haben nun zwei Wochen lang Schulfrei und müssen nicht pauken. Auch viele Erwachsene haben nun offiziell Urlaub. Das Homeoffice wird geschlossen. Es sollen diese Woche auch Frühlingshafte Temperaturen über die 20 Grad Marke geben. Das verführt dazu, nach draußen zu gehen. Frische Luft ist gesund und wichtig. Doch achten Sie auf die Abstandsregeln und denken Sie daran, nur zu zweit oder innerhalb der zusammenlebenden Familie an die Luft zu gehen. Meiden Sie Spiel- und Sportplätze, so verführerisch diese auch sein mögen. Nutzen Sie die Zeit da draußen und schauen sich einmal in unserem Quartier um. Vermissen Sie etwas? Fällt ihnen was besonders auf was Sie nervt?  Merken Sie sich dies oder machen Sie ein Foto. Wenn Sie wieder zu Hause sind, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sagen Sie uns wo der Schuh drückt, wir versuchen uns darum zu kümmern.

An dieser Stelle danken wir allen, die keinen Osterurlaub haben. Wir danken allen, die jetzt noch mehr zu tun bekommen und noch mehr Überstunden machen müssen, da viele Menschen zu Hause sind und die Osterfeiertage vor der Tür stehen. Auch Ihnen wünschen wir in diesen Tagen, ab und an eine Ruhige Zeit zum Verschnaufen und wir sind auch für Sie und Ihre Sorgen oder Anliegen ansprechbar.

https://www.luebben-gabriel.de/kontakt/

Neue Rubrik auf unserer Homepage:

Hilfe & Infos zur Coroan - Epedemie

Auf unserer Homepage finden Sie nun unter "Aktuelles" die Rubrik "Hilfe und Infos zu Corona". Hier können Sie alle aktuelle Informationen zu staatlichen Hilfen und Unterstützung abrufen. Bei fragen oder Anregungen, sprechen Sie uns an.

Pressemitteilung der SPD Essen zum Corona-Virus

Anbei kann hier die gemeinsame Erklärung von Partei und Fraktion, die an die Essener Presse gesandt und auf den Kanälen der SPD verbreitet wurde. Die nächsten Wochen werden für uns alle eine nie dagewesene Herausforderung und Belastungsprobe. Jetzt kommt es mehr denn je auf die Solidarität mit den Schwächsten und die Stärke der Gemeinschaft an.

 

Als Sozialdemokrat*innen leben wir diese Werte seit fast 157 Jahren. "In der Krise beweist sich der Charakter", hat uns Helmut Schmidt ins Stammbuch geschrieben.

Lasst uns in den nächsten Wochen also mit gutem Beispiel vorangehen und denen helfen, die unsere Hilfe jetzt am meisten brauchen. Und lasst uns zeigen, dass nur ein starkes Gemeinwesen fähig ist, alle zu beschützen, wenn es darauf ankommt. Kommt gut durch die nächsten Wochen und bleibt gesund!

 

Herzliche Grüße und Glückauf!

 

Thomas Kutschaty, Vorsitzender

Ingo Vogel, Fraktionsvorsitzender

Oliver Kern, OB-Kandidat

Pressemitteilung: Die Stunde der Solidarität
2020-03-17 PM Die Stunde der Solidarität[...]
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Livestream mit OB-Kandidat Oliver Kern auf Facebook am 16. März

Aktuelle Info vom OB-Kandidat Oliver Kern zum KernGespräch am 16.03.:

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen zur Eindämmung des Corona-Virus haben wir uns dazu entschieden, das KernGespräch am kommenden Montag, 16. März 2020 im Schloss Borbeck abzusagen.

Trotzdem möchte ich mir gerne Zeit für eure Fragen nehmen. Deshalb wird es am Montag ab 19 Uhr einen Livestream auf meiner Facebook-Seite und auf der Seite der SPD Essen geben. Eure Fragen und Anregungen dazu könnt Ihr mir mit dem Betreff "Facebook live" per Mail an oliver.kern@spd-essen.de oder einfach über meine Facebook-Seite www.facebook.com/oliverkern2020 zukommen lassen. Ich würde mich freuen, Euch am Montag im Stream begrüßen zu dürfen! (Bitte beachtet, dass nach dem Prinzip des KernGesprächs vor allem Fragen aus dem Stadtbezirk IV beantwortet werden sollen)

Kommt gut und vor allem gesund durch die nächsten Wochen!

Herzliche Grüße,

Oliver Kern

OB-Kandidat der SPD Essen

Jetzt anmelden: Fahrradtour der 7 Borbecker Ortsvereine am 23.08.2020

Jetzt Online - Unsere Kandidatenseite!

Bergeborbeck, 07.03.2020

Bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 hoffen wir, die Menschen in Bergeborbeck und Essen überzeugt zu haben und als Ihre gewählten Kandidaten sowohl ins Rathaus wie auch in die Bezirksvertretung einziehen zu können. Wir wollen für die Menschen vor Ort gute und ehrliche Kommunalpolitik machen.


Weniger Reden, mehr machen. Packen wir es an. Ihre Stimme für Peter Lübben, Oliver Kern und Emanuel Gabriel.

Peter Lübben, Oliver Kern und Emanuel Gabriel als Kandidaten nominiert

Essen, 07.03.2020

Auf dem heutigen Unterbezirksparteitag der SPD Essen wurden von den Delegierten Peter Lübben als Kandidat für den Rat der Stadt Essen, Oliver Kern als Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters und Emanuel Gabriel als Kandidat für die Bezirksvertretung IV gewählt.

Bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 hoffen wir, die Menschen in Bergeborbeck und Essen überzeugt zu haben und als Ihre gewählten Kandidaten sowohl ins Rathaus wie auch in die Bezirksvertretung einziehen zu können. Wir wollen für die Menschen vor Ort gute und ehrliche Kommunalpolitik machen.

Weniger Reden, mehr machen. Packen wir es an. Ihre Stimme für Peter Lübben, Oliver Kern und Emanuel Gabriel.

Der Orstverein Bergeborbeck bedankt sich bei Gaby und Michael Stelzer

Verabschiedung von Gaby und Michael Stelzer im Namen des Vorstands, durch Peter Lübben (Vorsitzender) und Emanuel Gabriel (stellv. Vorsitzender)

Bergeborbeck, 01.03.2020

Gaby Stelzer war von 1994 bis 2004 Mitglied im Rat der Stadt Essen und von 1995 bis 2003 Vorsitzende unseres Ortsvereins. Anschließend war Gaby Stelzer, bis März 2020, als Beisitzerin im Vorstand des Ortsvereins tätig.

 

Michael Stelzer ist seit 2004  und bis zum Ende der Legislaturperiode im September, Mitglied im Rat der Stadt Essen und war bis März 2020 im Vorstand des Ortsvereins als stellv. Schriftführer tätig.

 

Wir denken an schöne und aufregende Jahre zurück. Höhepunkt in dieser Zeit, war sicherlich die Trennung der beiden fusionierten Ortsvereine Bergeborbeck und Bochold. Damit haben wir parteipolitische Geschichte geschrieben und unserer Eigenständigkeit zurückerobert.

 

Die Idee die Schrottimmobilien in der Zinkstraße abzureißen und in ein Wohngebiet mit Einfamilienhäusern umzuwandeln, wurde von Michael Stelzer in den Rat und in den Bauausschuss eingebracht. Wir werden die Idee gemeinsam mit unseren Ortsverein weiterverfolgen. So das in naher Zukunft die Idee des „Wohnen am Wasser“ umgesetzt wird.

 

Wir hoffen, dass Gaby und Michael Stelze uns die Treue haltet und das wir uns bei verschiedenen Anlässen wiedersehen.

 

Der gesamte Ortsverein Bergeborbeck dankte euch für euren Einsatz und das einsetzen für die Menschen im Ort. 

Jahreshauptversammlung 2020

Wahl eines neuen Vorstands

Der Vorstand: Peter Lübben, Sandra Felkl, Christine Blum, Jan Sellmann, Emanuel Gabriel, Hildegard Lübben, Gertrud Stoll (v.l.n.r.). Nicht im Bild: Josef Blum

Bergeborbeck, 01.03.2020

Heute fand in den Räumen des Minna-Deuper-Hauses der AWO unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt.

 

Neben dem Bericht des Vorsitzenden Peter Lübben und des stellv. Vorsitzenden Emanuel Gabriel standen auch die Wahlen zum Vorstand, der Revisoren und etwaige Wahlen von Delegierten an.  

 

Einstimmig wurden Peter Lübben und Emanuel Gabriel als Vorsitzender, bzw. stellv. Vorsitzender wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig wurden Hildegard Lübben und Jan Sellmann in ihren Ämtern als Hauptkassiererin bzw.  Schriftführer wiedergewählt. Neu in den Vorstand wurde Sandra Felkl als stellv. Hauptkassiererin gewählt, die auf Josef Blum folgt. Josef Blum wurde nun zusammen mit Christine Blum und Gertrud Stoll als Beisitzer bzw. Beisitzerinnen gewählt.

 

Nicht mehr im Vorstand vertreten sind Gaby Stelzer und Ratsherr Dr. Michael Stelzer. Beide traten auf eigenen Wunsch nach mehr als 20 Jahren nicht mehr an. Wir bedanken uns bei Gaby und Michael für ihren Einsatz und die vielen Schlachten, die wir gemeinsam geschlagen haben. 

 

Versammlungsleiter Ulrich Schulte-Wieschen, Mitglied des Ortsvereins Dellwig und Fraktionssprecher in der BV IV, führte souverän und unterhaltsam durch die Versammlung.

 

Unterbezirksvorsitzender Thomas Kutschaty, der auch Abgeordneter im Landtag NRW und Fraktionsvorsitzender der NRWSPD ist, informierte die 21 anwesenden Mitglieder und Gäste über das aktuelle Geschehen in Essen und im Landtag. Themen waren unter anderem die anstehende Kommunalwahl und der Kommunalwahlkampf, der Umgang mit Rechtsradikalismus in Essen und Nordrhein-Westfalen sowie das Thema Gesundheitsversorgung im Essener Norden in Bezug auf den geplanten Verkauf der Katholischen Kliniken Essen Nord durch die Contillia-Gruppe.

 

Bedanken möchten wir uns ebenfalls bei Christian Müller vom Ortsverein Schönebeck sowie Erik Schröder, die uns bei den Wahlen als Mandats- und Zählkommission tatkräftig unterstützt haben.

 

Wir bedanken und für das uns entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf die anstehenden Aufgaben, den Kommunalwahlkampf und alles was kommt. Wir agieren mit unserem Vorstand als Team und wollen für die Menschen in Bergeborbeck und darüber hinaus gute Kommunalpolitik machen, uns einbringen und für das Gute streiten.

 

Gemeinsam sind wir stark.  Glück Auf!

Installation von vier Papierkörben an der Heegstraße -  Gegen den wilden Hausmüll - zum Schutz der Grünflächen

Bergeborbeck, 18.02.2020

Vor ungefähr einem halben Jahr forderte die SPD - Bergeborbeck, namentlich durch Peter Lübben und Emanuel Gabriel eine Lösung für die ständig durch Hausmüll verdreckten Grünanlagen an der Heegstraße (zwischen Zechenstraße und Schacht Neu-Cöln Straße). Peter Lübben brachte dies als Bezirksvertreter in die Bezirksvertretung IV ein. Nun wurden auf einer Länge von 140 Metern in regelmäßigen Abständen vier Mülleimer installiert. Wir hoffen, das diese nun auch genutzt werden und somit die Grünanlagen sauber bleiben. SPD - Bergeborbeck: Wir für Bergeborbeck. Wir für die Menschen vor Ort.

Neujahrsempfang der SPD in Essen auf Zeche Zollverein

Essen, Zeche Zollverein, 09.02.2020

Im Oktogon auf Zeche Zollverein fand auch in diesem Jahr der Neujahrsempfang der SPD Essen statt. Der Vorsitzende der Essener SPD, Thomas Kutschaty sowie Ingo Vogel, Fraktionsvorsitzender im Rat begrüßten die Anwesenden und eröffneten den Empfang somit offiziell. 

 

Im Anschluss sprach Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbands Ruhr. Der Verband feiert dieses Jahr sein 100. Jubiläum. Themen waren unter anderem eine Präsentation zur IGA 2027 in der Metropole Ruhr, der Ist-Stand der Metropole Ruhr, die Zukunft im Blick mit einem Aussicht in die Zukunft. Weitere spannende Themen waren die bevorstehenden Ruhr Games 2020 in Bochum, Industriekultur, Ökologie, Mobilität und die Fahrradtrasse RS1. 

 

Im weiteren Verlauf sprach OB-Kandidat Oliver Kern in einer starken Rede über sein Programm für die Stadt Essen. Er lobte das Ruhrgebiet und insbesondere Essen mit den Worten "Wir sind die Weltmeister im Wandel". Der bevorstehende Verkauf der Katholischen Kliniken im Essener Norden stehen ebenso auf seiner Tagesordnung wie auch Innere Sicherheit und das tatsächliche Gefühl der Menschen vor Ort. Zum Abschluss plädierte Oliver Kern zu "Weniger Reden, mehr machen!".

 

Im Anschluss gab es zahlreiche Gespräche unter den Gästen und es wurde sich fleißig ausgetauscht. 

Schweigen ist keine Lösung

Bergeborbeck, 28.01.2020

Wir begehen den 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz, als Sinnbild der vielen Konzentrationslagern in denen Juden, Alte und Gebrechliche, Kinder, Homosexuelle, Psychisch Kranke und Gegner des NS-Regimes gefangen gehalten, gefoltert und ermordet worden sind. Der Nährboden dieser Lager war Hass und Hetze. Hass und Hetze sind auch in diesen Zeiten wieder an der Tagesordnung und es ist unser aller Aufgabe und Pflicht, dem entgegen zu treten. Es wird immer konservative Rechte geben. Doch extreme Rechte wie auch extreme Linke gilt es keinen Raum und kein Sprachrohr in unserer Gesellschaft zu geben.


Schweigen ist keine Lösung, so sprach Helmut Schmidt als erster deutscher Bundeskanzler am 23. November 1977 in seiner Gedenkrede im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz folgende Worte:


Eigentlich gebietet dieser Ort zu schweigen. Aber ich bin sicher, dass der deutsche Bundeskanzler hier nicht schweigen darf.


Wir sind nach Auschwitz gekommen, um uns und andere daran zu erinnern, dass es ohne Erkenntnis der Vergangenheit keinen Weg in die Zukunft gibt, auch keinen Weg zu einem neuen und unbefangenen Verhältnis zwischen Deutschen und Polen. In Auschwitz und in Birkenau kann niemand der Erkenntnis ausweichen, dass Politik etwas anderes ist, dass Politik mehr ist als ein Spiel von Macht und Interessen, dass Politik der moralischen Grundlage und der sittlichen Orientierung bedarf.


An diesem Ort wird zwingend deutlich, dass Geschichte nicht nur als eine kausale Kette von Ereignissen und Handlungen verstanden werden kann, sondern dass Verantwortung und Schuld dazugehören, dass Verantwortung und Schuld auch geschichtliche Größen sind. Die Verbrechen des Nazifaschismus, die Schuld des Deutschen Reiches unter Hitlers Führung begründen unsere Verantwortung. Wir heutigen Deutschen sind als Personen nicht schuldig, aber wir haben die politische Erbschaft der Schuldigen zu tragen, hierin liegt unsere Verantwortung. Aus ihr erwächst der Auftrag, die Zukunft nicht dem Zufall zu überlassen, sondern sie mit Mut, mit Umsicht zu gestalten.

 

Es braucht sich kein junger Deutscher unfrei zu fühlen, wenn er einem polnischen Altersgenossen begegnet. Aber wissen muss er, was Deutsche im deutschen Namen damals begangen haben. Wissen muss er, was sein polnischer Altersgenosse von seinen Eltern und seinen Großeltern über Auschwitz erfuhr und was er über die deutsche Okkupation nach 1939 erfahren hat.

 

Wissen muss er schließlich, dass sich an ihn als einen jungen Deutschen besondere Erwartungen richten. Es sind dies Erwartungen, denen auch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland gegenübersteht, Erwartungen, denen sie sich stellt und die sie zu erfüllen sucht, seit Konrad Adenauer mit unseren westlichen Nachbarn und seit Willy Brandt mit unseren östlichen Nachbarn bewusst die Verständigung zu suchen begann.

 

Wir wissen, dass wir nichts ungeschehen machen können, aber wir können Folgerungen für die Zukunft ziehen. Wir tun dies seit 32 Jahren, wir tun es im Blick auf alle Opfer des Nazifaschismus in allen Ländern Europas, auch in unserem eigenen Lande. Und ich denke, unsere polnischen Partner werden, gerade weil sie am meisten zu leiden hatten, am besten verstehen, wenn ich daran erinnere, dass die ersten Opfer Hitlers Deutsche waren und dass bis zum Ende Hitlers in immer zunehmender Zahl auch Deutsche die Opfer seiner Diktatur geworden sind.

 

Und die Polen werden verstehen, wenn ich daran erinnere, dass in unserem eigenen Lande Widerstand geleistet worden ist von Deutschen, die immer wieder, wenn auch in tragischer Vergeblichkeit, versucht haben, der mörderischen Tyrannei über Europa ein Ende zu machen.

 

Diese deutschen Kämpfer gegen Hitler, Frauen und Männer aus allen politischen Lagern, gehören auch zur deutschen Vergangenheit, und sie sind ihr achtungswürdigster Teil. Und sie sind für uns Deutsche Grund zu bescheidenem Stolz, vor allem aber zu der Verpflichtung, von der ich eben sprach, zu der Verpflichtung, für die Zukunft Folgerungen zu ziehen.

 

Auschwitz ist ein Mahnmal. Uns Deutschen steht es nicht zu, zu sagen, es sei ein Mahnmal, das zur Versöhnung mahne. Das könnten nur die sagen, deren Mitbürger hier gelitten haben. Wir wissen aber eines, dass die Wege zur Versöhnung Auschwitz nicht ausklammern können, und wir wissen, dass die Wege zur Verständigung hier in Auschwitz nicht enden dürfen.

AWO - Neujahrsempfang der 8 Borbecker Ortsvereine

Essen Frintrop, 19.01.2020

Die 8 AWO Ortsvereine hatten wieder zum Neujahrsempfang eingeladen. Mehr als 100 Gäste folgten dieser Einladung und hörten gespannt den Eröffnungsreden von Ulrich Schulte-Wischen und Dirk Busch zu. Von dem Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht erfuhren die Anwesenden einigen Dinge zur Geschichte der AWO und der Nähe zur SPD. Als Abgesandter der Stadt Essen überbrachte der 1. Bürgermeister Rudi Jelinek die Grüße des Oberbürgermeisters Thomas Kufen.


Im Anschluß gab es dann eine leckere Currywurst. Die Helferinnen und Helfer hatten am Tag zuvor 175 Bratwürste gegrillt und kleingeschnibbelt. Die Soße wurde wie immer von Peter Phillips eigenhändig hergestellt. In ganz Borbeck gibt es keine bessere. Sollte an diese Stelle jemand nach dem Rezept fragen, es ist Sinnlos. Es wird immer ein Geheimnis von Peter bleiben.


Es ist bewundernswert was die acht Ortsvereine auf die Beine stellen. Der Zusammenhalt ist seit Jahren eine Festung die immer weiter ausgebaut wird. Ihr könnt Euch alle am 11. September davon überzeugen, dann steigt wieder das große Fest auf dem Höltingplatz vor Kaufland. Alle Helfenden freuen sich auf die viele Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern im Großraum Borbeck.

Thomas Kutschaty: Keine vorschnellen Denkverbote in der Klinik-Frage

         Essen, 12.01.2020

Zur Sicherung der medizinischen Versorgung im Essener Norden müssen alle Optionen geprüft werden.

Nach der Meldung über den Verkauf der Katholischen Kliniken Essen (KKE) durch die Contilia-Gruppe warnt der Vorsitzende der SPD Essen, Thomas Kutschaty, vor einer vorschnellen Verengung der Debatte. Zur Sicherung der Gesundheitsversorgung im Essener Norden müssten alle möglichen Optionen geprüft werden – auch, welche Rolle Stadt und Land dabei spielen können.

„Der überraschende Rückzug der Contilia-Gruppe schafft für die Menschen im Essener Norden große Unsicherheiten. Zur ohnehin angespannten ärztlichen Versorgung kommen damit neue Unwägbarkeiten hinzu. Auch die ungewisse Zukunft der Belegschaften der Kliniken macht uns Sorgen. Die betroffenen Menschen haben nichts von warmen Worten, sie erwarten von der Stadtspitze aktive Mitarbeit an einer Lösung. Wenn der OB die Neubaupläne für Altenessen retten will, muss er handeln“, so Kutschaty. „Die Gesundheitsversorgung ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Einen Vorstoß zur aktiven Beteiligung der öffentlichen Hand in diesem Bereich als ,Wahlkampfgetöse‘ zu diffamieren ist nicht hilfreich und wird dem Ernst der Angelegenheit nicht gerecht. Sollte der geplante Verkauf in der Zerschlagung des Verbundes enden, könnte sich die Gesundheitsversorgung für viele Menschen im Essener Norden deutlich verschlechtern. Das Risiko ist bei einem gewinnorientierten privaten Anbieter deutlich größer als bei einem öffentlichen oder gemeinnützigen Träger.“

Alle Beteiligten müssten nun in einen ergebnisoffenen Dialog ohne Denkverbote treten, so Kutschaty weiter. Das schließe auch die mögliche Beteiligung von Stadt und Land mit ein. „Hier erwarte ich von der Stadtspitze, schnellstmöglich Gespräche in alle Richtungen aufzunehmen und die Akteure an einen Tisch zu bringen. Als Uniklinik-Standort verfügt Essen sowohl über Knowhow, als auch einen guten Ruf im Gesundheitssektor. Dies in der Lösungssuche nicht in die Waagschale zu werfen, wäre fahrlässig“, so Kutschaty abschließend.

SPD Bezirksvertreter Peter Lübben (BV IV) lädt auch in diesem Jahr zur Sprechstunde ein

Bergeborbeck, 02.01.2020

Bürgerorientierte Politik wird erst durch den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern möglich. Ich bin deshalb sehr an Ihrer Meinung interessiert, welche Anregungen Sie haben, was Sie befürworten, kritisieren oder auch ablehnen. Das können Sie mir selbstverständlich mit einem Brief oder Mail (peter-luebben@unity-mail.de) mitteilen oder aber in einem persönlichen Gespräch mitteilen.

Die Bürgersprechstunde ist sei 2014 fester Bestandteil meiner politischen Arbeit. Hier stehe ich interessierten Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig als Ansprechpartner für Fragen und Diskussionen zu kommunalpolitischen Themen bereit.

 

Ziel der Bürgersprechstunde ist es nicht nur von Bürgernähe zu reden, sondern sie auch da, wo der Schuh drückt  zu praktizieren. Ich möchte Probleme aus erster Hand erfahren und helfen sie zu lösen.

 

Die Bürgersprechstunde findet an jedem dritten Freitag von 17:30 Uhr – 19:00 Uhr im Minna-Deuper-Haus der AWO, Germaniastraße 44, statt. Die erste Sprechstunde im Januar findet am 17.01.2020 statt. 

Teilnahme am Silvesterlauf 2019 auf Zeche Zollverein

Essen, Zeche Zollverein, 31.12.2019

Zum Jahresabschluss nahm die SPD - Laufgruppe am Silvesterlauf auf Zeche Zollverein teil. Die 5 Kilometer absolvierten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer guten Zeit. Auch im kommenden Jahr wird die SPD - Bergeborbeck zusammen mit der SPD - Essen Laufgruppe an vielen Volksläufen teilnehmen. 

Pressemitteilung von Thomas Kutschaty zum Urteil zur Stichwahl 

bei der Kommunalwahl 2020

Unsere nominierten Kandidaten für den Rat der Stadt Essen und der Bezirksvertretung IV

Bergeborbeck, 08.12.2019

Heute haben wir für die Kommunalwahl im kommenden Jahr unsere Kandidaten gewählt. Die Mitglieder haben im Minna-Deuper-Haus der AWO Peter Lübben für den Rat der Stadt Essen und Emanuel Gabriel für die Bezirksvertretung IV nominiert. Hildegard Lübben wurde für Position zwei der Bezirksvertretung gewählt. Komplettiert wird die Reserveliste durch Peter Lübben und Christine Blum.

 

OB-Kandidat Oliver Kern führte durch die Versammlung und im Anschluss fand ein reger Austausch statt.

 

Auf dem Nominierungsparteitag der SPD – Essen, der am 25. Januar 2020 stattfindet, sollen die Kandidaten dann offiziell bestätigt werden.

Gedenken an den Stolpersteinen

Bergeborbeck, 27.11.2019

 

Am gestrigen Abend haben wir zum Gedenken an den Stolpersteinen in Bergeborbeck eingeladen. Unser Gedenkspaziergang führte uns zu insgesamt 14 Verfolgten Mitmenschen des Nationalsozialismus. Begonnen haben wir vor dem Haus der Theodor-Hartz-Straße 15. Der Weg führte weiter über die Germaniastraße, Hafenstraße, Haus-Berge-Straße, Bocholder Straße und endete an der Alten Bottroper Straße.

 

An jedem der Stolpersteine wurde über die Schicksale der dort verschleppten Menschen berichtet. Anschließend wurden die Stolpersteine gereinigt, eine Kerze angezündet und eine Nelke niedergelegt.

 

Wir gedachten den Bergeborbeckerinnen und Bergeborbeckern:

Theodor Hartz, Engelbert Ayon, Eli Löwenstein, Moritz Rosenbaum, Chaim Heinrich Schwarz, Jetchen Chan, Emma Chan, Adelheid Dublon, Anton Deuter, Hans van der Mee, Helmut Hawes, Johann Hannsjosten, Johannes Unterberg -genannt Pater Reinhold- sowie Anton Cretnik.

 

Wir bedanken uns bei allen, die diesen Gedenksparziergang mit uns gegangen sind.

 

Weitere Informationen zu dem Projekt „Stolpersteine“ unter:

 

https://www.hv-essen.de/projekte/stolpersteine/

Werde jetzt Mitglied in der SPD Essen-Bergeborbeck

Der SPD Ortsverein Essen-Bergeborbeck setzt sich im Rat der Stadt Essen und in der Bezirksvertretung für die Bürgerinnen und Bürger im Quartier ein. Wir sind ein kleiner Ortsverein und freuen uns über jede Unterstützung. Sei es als aktives oder auch gern als passives Mitglied in der SPD Essen Bergeborbeck. Jedes Mitglied zählt und unterstützt uns mit seiner Mitgliedschaft. Sie möchten uns unterstützen und Mitglied werden? - Dann wenden Sie sich direkt an den Vorstand des Ortsvereins Bergeborbeck.

Kontakt: https://www.bergeborbeck-spd.de/kontakt/

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