Aktuelles

AWO Familenfest in Borbeck-Mitte 

Am gestrigen Samstag war für Borbeck-Mitte wieder ein ganz besonderer Tag: Denn die Ortsvereine der Borbecker AWO haben zum Familienfest geladen. Zum ersten Mal war die SPD Bergeborbeck mit einem Infostand dabei um in der Schlussphase des Europwahlkampfs noch mal alles zu geben und um Vertrauen und Stimmen zu werben. Der Zulauf war beeindruckend und es wurden viele Gespräche und Diskussionen geführt. Auch die SPD Borbeck kam mit ihrem mobilen Infostand dazu.

 

An den Ständen der AWO gab es neben vielen Informationen rund um die Arbeit und Angebote der AWO auch leckere Grillwurst sowie Kaffee & Kuchen. An den Tischen und Bänken, die die zahlreichen fleißigen Helfer aller Ortsvereine am frühen Morgen aufgebaut haben, war kaum noch ein freier Sitzplatz zu ergattern. Beim Glücksrad gab es für jeden Dreh einen Gewinn.

 

Den Musikalischen Rahmen füllten die AWO-Gesangsgruppe „Spätzünder“ und der Ruhrpott-Revue erfahrene Karlheinz Freudenberg sowie Ulrich Schulte-Wieschen aus seinem „Musikpavillon“.

 

Höhepunkte der Veranstaltung, die bei strahlend blauen Himmel stattfand, waren die Reden vom AWO Kreisvorsitzenden Klaus Johannknecht, dem AWO Geschäftsführer und Oberbürgermeisterkandidaten Oliver Kern sowie dem Europaabgeordneten Jens Geier.

Orstverein Bergeborbeck begrüt die Pläne der Contillia

zum Neubau des Marienhospitals 

und die Neugestaltung der Krankenhauslandschaft im Essener Norden 

Die Planungen für die Neugestaltung der Krankenhauslandschaft im Essener Norden nehmen Gestalt an. In der heutigen Ausgabe der WAZ/NRZ wird berichtet, dass die Planungen weit vorangeschritten sind und die Contillia Gruppe 300 Millionen Euro in den Neubau des Marienhospitals in Altenessen investiert.

 

Arbeitsplätze werden nicht verloren gehen, im Gegenteil, es wird deutlich mehr Personal geben. Auch die Stadtteile Borbeck mit dem Philippusstift und Stoppenberg mit dem St. Vincenz Krankenhaus werden nach der Umwandlung in Gesundheitszentren bestens und modern aufgestellt sein. Über die Medizinische Versorgung in unseren Stadtteilen muss sich niemand Sorgen machen, diese wird nicht beeinträchtigt, sondern um Längen verbessert. Die Notfallversorgung wird ebenfalls nicht an Qualität verlieren, da ein Notfallwagen sowohl in Borbeck wie auch in Stoppenberg stationiert bleiben wird.

 

Wir sollten die Chance nutzen, den Entwicklungen positiv zu begegnen, da ein Wandel der Krankenhauslandschaft in ganz Essen unausweichbar ist. Der Essener Norden kann hier, wie schon oft in seiner Geschichte, mit gutem Beispiel vorausschauend die Zukunft gestalten. Auf langer Sicht wird auch im Essener Süden nicht mehr die Krankenhausdichte beibehalten werden können. Mit dem neuen Marienhospital in Altenessen als Zentrales Krankenhaus wird ein hoch attraktives Krankenhaus entstehen, welches über Essen hinaus Bekanntheit erlangen wird. Ebenso werden attraktive Arbeitsplätze geschaffen, wie diese nur selten im Gesundheitswesen geschaffen werden.

 

Der Ortsverein Bergeborbeck begrüßt und unterstützt die Pläne der Contillia Gruppe ausdrücklich und freut sich über die Transparenz und Offenheit die Herr Dr. Albrecht und Herr Kalkhöfer sowohl dem Ortsverein als auch der Öffentlichkeit zu jeder Zeit entgegengebracht haben.

Jahreshauptversammlung der SPD Bergeborbeck

Am 11.05. fand in den Räumen des Minna-Deuper-Hauses der AWO die diesjährige Jahreshauptversammlung des Ortsvereins statt. Peter Lübben erföffente als Vorsitzender die Versammlung, die dann von Thomas Kutschaty als Versammlungsleiter durchgeführt wurde. Neben der Jubilarehrung von Wilhelm Termeer, der für seine 25-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde, wurden auch die Kandidaten für den Nominierungsparteitag des Unterbezirks Essen zur Kommunalwahl 2020 gewählt. 

 

Peter Lübben wurde zum Kandidaten für den Rat der Stadt Essen sowie auf Platz 1 für die Bezirksvertretung IV gewählt.

 

Emanuel Gabriel wurde zum Huckepack-Kandidaten für die Bezirksvertretung IV gewählt.

 

Christine Blum wurde auf Platz 2 der Bezirksvertretung IV gewählt.

 

Hildegard Lübben fur zur Huckepack-Kandidatin für Platz 2 der Bezirksvertretung IV gewählt.

 

Zuvor wurde bei Kaffee & selbstegmachten Kuchen über aktuelle Themen diskutiert. 

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Mandats- und Zählkomission, der Ulrich Schulte-Wieschen, Dirk Busch, Christian Müller und Walter Föhles angehörten. 

Traditionelle Rosenverteilung zum Muttertag

Traditionell verteilte der Ortsverein Bergeborbeck an der Bocholder Straße wieder Rosen zum Muttertag. Dabei verteilten wir Informationen zum Europawahl, die am 26. Mai stattfindet und über das Schicksal Europas entscheiden wird.

Ostereierverteilaktion an Ostersamstag vor dem Pennymarkt

Voll dabei bei der Osteraktion: Gertrud Stoll, Emanuel Gabriel, Hildegard Lübben und Peter Lübben (von links nach rechts). Nicht im Bild: Jan Sellmann.

Am gestrigen Samstagmorgen bauten wir bei herrlichen Sommerwetter unseren Infostand vor dem Pennymarkt an der Bocholder Strasse auf. Neben Infoflyern zur anstehenden Europawahl nahmen viele Bürgerinnen und Bürgern gerne noch ein bunt bemaltes Osterei entgegen. Wir führten auch einige teils gute und teils Kontroverse Gespräche mit den Menschen vor Ort. In diesem Sinne wünschen wir allen Freunden und Anhänger der SPD Bergeborbeck ein schönes und erholsames Osterfest. 

Bürger- und Mitgliederversammlung zur Europawahl mit unserem Europaabgeordneten und Kandidaten Jens Geier

Europa am Scheideweg – was ist das Besondere an der Europawahl im Mai?

Unter diesem Motto stand die Bürgerversammlung, zu der wir und die anderen SPD Ortsvereine im Stadtbezirk Borbeck interessierte Bürgerinnen und Bürger am 4. April eingeladen hatten. Unser Europaabgeordneter Jens Geier veranschaulichte in einem interessanten und spannenden Vortrag die Bedeutung der Europäischen Union für Europa und unser Land. Dabei ging er auch auf die bevorstehenden Herausforderungen und die künftige Entwicklung in Europa ein. An den Vortrag schloss sich noch eine rege Diskussion an.

Mit der SPD & AWO Bergeborbeck auf Tagestour - Jetzt Anmelden 

Gemeinsame Mitgliederversammlung/Bürgerversammlung der SPD Ortsvereine im Bezirk IV am 04. April 2019

Liebe Bürgerinnen und Bürger, Liebe Genossinen und Genossen, 

 

noch nie seit dem Bestehen des Europäischen Parlaments hing die Zukunft der europäischen Staatengemeinschaft so sehr am seidenen Faden wie im Moment. Der Brexit erhitzt die Gemüter. Die EU wird von Rechtspopulisten attackiert, die es auf unsere Freiheit und unsere Demokratie abgesehen haben. Der Europawahl am 26. Mai 2019 wird daher eine entscheidende Bedeutung für die Zukunft der Europäischen Union zukommen.

 

Aus Anlass der bevorstehenden Europawahl laden die SPD Ortsvereine Bergeborbeck, Bochold, Borbeck, Frintrop, Gerschede, und Schönebeck-Bedingrade alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Mitglieder der SPD zu einer gemeinsamen Versammlung mit unserem Europaabgeordneten Jens Geier, der uns einen Überblick über diese und weitere europapolitischen Themen verschaffen wird, herzlich ein.

 

Wann: Donnerstag, 04. April 2019 um 18:00 Uhr

 

Wo: AWO-Tagesstätte im Minna-Deuper-Haus, Germaniastraße 44, 45356 Essen.

 

Wir freuen uns, möglichste viele interessierte Menschen begrüßen zu dürfen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zu Gast beim Jahresempfang der SPD Werl mit Franz Müntefering 

Franz Münterfering, Jürgen Stache, Emanuel Gabriel und Peter Lübben.

Auf Einladung von Jürgen Stache, Vorsitzender der SPD in Werl, wohnten Peter Lübben und Emanuel Gabriel dem Jahresempfang der SPD Werl in der Wallfahrtsstadt bei. Nach der Begrüßung duch Jürgen Stache und MdEP Birgit Sippel lauschten wir der fulminanten Rede von Franz Müntefering (u.a. Vizekanzler a.D.) zum Thema: "Den Wandel gestalten, mit Zuversicht!". Im Anschluß führten wir interessante Gespräche und tauschten uns aus. Wir bedanken uns für die Einladung und Gastfreundschaft und freuen uns auf einen weiteren Austausch.

Rundschreiben von Oliver Kern

Oliver Kern beim Neujahrsempfang der SPD Essen. Foto von Daniel Behmenburg.

Liebe Genossinnen und Genossen,

 

seitdem der Unterbezirksvorstand der SPD Essen mich als Kandidaten für das Amt des Essener Oberbürgermeisters bei der Kommunalwahl 2020 empfohlen hat, habe ich aus unserer Partei, aber auch aus der Stadtgesellschaft viel Zuspruch erhalten. Dafür möchte ich mich heute herzlich bei Euch bedanken!

 

Die Entscheidung über die offizielle Nominierung trifft das höchste Gremium der SPD Essen - der Unterbezirksparteitag. Dort werde ich um das Vertrauen der Delegierten aus den Ortsvereinen und Arbeitsgemeinschaften werben. Damit Ihr auch wisst, wer sich dort bewirbt, möchte ich Euch in den kommenden Wochen noch besser kennenlernen und mit Euch ins Gespräch darüber kommen, wie wir unsere Heimatstadt Essen lebenswerter, gerechter und besser machen werden. Konkrete Terminvorschläge folgen in Kürze!

 

Ich bin überzeugt davon, dass wir für die Menschen in unserer Stadt mehr erreichen können. Dafür reicht es allerdings nicht, Konflikte mit schönen Worten weichzuspülen und Probleme mit Versprechungen in die Zukunft zu kaschieren. Essen braucht in zentralen Fragen endlich Lösungen und ein Stadtoberhaupt, das diese Lösungen gestalten will. Ob in der drängenden Wohnraumfrage, dem schleppenden KiTa-Ausbau, dem Zustand der Schulgebäude, dem sicheren und guten Zusammenleben oder bei Verkehr und Umweltschutz. Ein Oberbürgermeister darf sich nicht nur bei Erfolg feiern lassen und bei Misserfolg andere vorschicken - er muss Verantwortung übernehmen und die Stadtverwaltung in die Lage versetzen, nachhaltige Lösungen zu produzieren.

Wenn Politik sich dieser Probleme nicht annimmt, entstehen Frust und Misstrauen. Ich möchte dafür sorgen, dass aus Wut wieder Mut wird und aus Misstrauen wieder Solidarität.

Bei unserem Neujahrsempfang hatte ich Gelegenheit, meine Vorstellungen davon auszuführen. 

 

Gemeinsam mit Euch möchte ich in den nächsten Wochen und Monaten an einem Programm arbeiten, das den Menschen die Zuversicht gibt: Wir, die Essener Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, haben die besten Antworten auf die drängenden Fragen in unserer Stadt. Das erwarten die Menschen von uns - und das muss unser Anspruch sein. Ich bin sicher: Wenn wir geschlossen auftreten und gemeinsam arbeiten, kann uns nichts stoppen. Lasst uns diese Kraft auf die Straße bringen, damit das Rathaus wieder rot und unsere Stadt gerechter wird!

 

Lasst uns gemeinsam auf Sieg setzen - und nicht auf Platz!

 

Herzliche Grüße,

 

Euer Oliver Kern

Ratsherr Dr. Michael Stelzer zu Gast bei der Trimet Aluminium SE

Am 26.02. waren die SPD Essen mit eier Delegation aus VertreterInnen aller politischen Ebenen zu Gast bei der Trimet Aluminium SE in Bergeborbeck. Mit dabei war auch der Bergeborbecker Ratsherr Dr. Michael Stelzer.

 

Nach einer faszinierenden Werkstour, bei der es um Innovationen, Wiederverwertung und Arbeitsabläufe ging, kamen wir zum Austausch mit Geschäftsleitung und betriebsrat zusammen. Zentrales Thema waren die Auswirkungen des "Kohlekompromisses" und eines möglichen Umweltgesetzes. Klar wurde dabei: Ein energieintensives Unternehmen wie Trimetbraucht lückenlose Verlässlichkeitbei der Energieversorgung. Der hohe Standard der hiesigen Produktion mit kurzen Wegen, hoher Recycling-Quote, bestem Arbeitsschutz, betrieblicher Mitbestimmung und inovativer Fertigung ist dabei Beleg für die Zukunftsfähigkeit unserer Industrie, Diese wollen wir unbedingt erhalten und ausbauen.

 

Wir bedanken uns bei Trimet für die spannenden Einblicke!. 

Peter Lübben kandidiert für den Rat der Stadt Essen

 

Der Bergeborbecker SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Bezirksvertreter Peter Lübben hat seine Absicht zur Kandidatur für den Rat der Stadt Essen bekannt gegeben.

 

Der 57-jährige Lübben wirft seinen Hut in den Ring und wird auf dem Nominierungsparteitag der SPD-Essen als Kandidat für den Rat bei der Kommunalwahl 2020 antreten. Seit 2011 sitzt Peter Lübben in der Bezirksvertretung IV und ist zudem stellv. Fraktionssprecher seiner Partei dort.

 

Mit seinem Ortsverein Bergeborbeck bringt Lübben derzeit einige Projekte voran. Ein Hauptprojekt ist seit vielen Jahren die Schrottimmobilen an der Zinkstraße. Doch auch weitere Projekte stehen auf Lübbens Agenda: Sei es die Verbesserung der Infrastruktur im Quartier, die aktuelle Diskussion um die Wiederinbetriebnahme einer Verbrennungsanlage an der Econova-Allee oder auch der Zustand seiner Partei in der Gegenwart und Zukunft. Jüngst gab es einen offenen Brief an die Parteispitze nach Berlin zu diesem Thema.

 

„Ich möchte mich insbesondere für die Bürgerinnen und Bürger in Bergeborbeck im Rat der Stadt dafür einsetzen, dass es in unserem Stadtteil weiter vorwärtsgeht. Bezahlbarer Wohnraum ist für die Menschen hier sehr wichtig. Die Leute müssen sicher über die Straßen kommen um den Bus oder die Straßenbahn zu erreichen. Es gibt viele Themen die mir am Herzen liegen und ich werde mich weiter einmischen, damit Bergeborbeck attraktiver wird“ so Lübben zu seiner Kandidatur.  

 

Oliver Kern - OB-Kandidat für die Kommunalwahl 2020 stellte sich vor

Beim diesjährigen SPD Neujahrsempfang im Oktogon auf Zeche Zollverein hat sich mit Oliver Kern unser vom Unterbezirks-Vorstand vorgeschlagene Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl 2020 vorgestellt. In einer fulminanten Rede machte er klar: Essen kann mehr! Vor allem muss es unser Ziel sein, die Spaltung unserer Stadt endlich zu überwinden und aus Wut wieder Mut zu machen! 
 

SPD-Fraktion zum Immobillenerwerb an der Zinkstraße 

Michael Stelzer
Zum städtischen Erwerb von Wohneinheiten an der Zinkstraße erklärt Dr. Michael Stelzer, SPD-Ratsmitglied aus Essen-Bergeborbeck: Das jüngste Engagement in der Zinkstraße ist ein guter Anfang. Wir haben diesen Schritt schon lange gefordert. Der Erwerb aller Wohnungen sollte im besten Fall bis 2020 abgeschlossen sein, damit Abriss und Neuplanung eines attraktiven Wohngebiets begonnen werden kann."
 
Martin Schlauch, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration, ergänzt: Ich sehe die Kaufentscheidung vor allem als eine Möglichkeit, das soziale Gefüge im ganzen Viertel zu stabililisieren. Wenn wir sehen, wie sich einzelne Immobilien auf das soziale Klima im gesamten Stadtteil auswirken, können wir das nicht so hinnehmen. Stadtentwicklung ist immer auch eine soziale Stellschraube. Dadurch, dass wir jetzt die Sache selbst in die Hand nehmen, haben wir die Möglichkeit, die soziale Stärkung pointiert voranzutreiben. Die sollten wir in anderen Stadtteilen stärker nutzen." 

Neues von der Zinkstraße 

Anders als in dem WAZ Artikel beschrieben, wird es keine Käufe um jeden Preis geben. 
Dennoch ist und bleibt es Ziel der Stadt Essen, die Häuser gänzlich aufzukaufen. Hierzu werden eigens für Schrottimmobilien angelegte Fördergelder des Landes NRW in Anspruch genommen.

Bebauungspläne zum "Quartier der Generatioennen" liegen öffentlich aus

Bergeborbeck, 11.12.2018

Die Pläne für das „Quartier der Generationen (Jahnstraße/Germaniastraße)“ sind noch bis zum 17.12.2018 im Bürgeramt Borbeck, Heinrich-Heine-Straße 1, ausgestellt zur öffentlichen Ansicht. Außerdem liegen die Pläne aus im Amt für Stadtplanung und Bauordnung, Deutschlandhaus, Lindenallee 10, 5. Etage, Raum 501.

 

Desweiteren werden die Pläne noch einmal erläutert. Am 13.12.2018 von 14.00 – 17.00 Uhr im Bürgeramt Borbeck. Die Ansprechpartner für dieses Projekt sind Frau Fendel und Frau Futorjan vom Amt für Stadtplanung und Bauordnung.

 

Noch bis zum 24.12.2018 hat jeder interessierte Bürger oder Bürgerin die Möglichkeit eine Stellungnahme zum Bebauungsplan schriftlich einzureichen. Senden Sie Ihre Stellungnahme an: Stadt Essen, Amt für Stadtplanung und Bauordnung, Abteilung 61 – 3, 45121 Essen.  

Informationsveranstaltung zum "Quartier der Generationen"

Bergeborbeck, 10.12.2018

Heute Abend fand im Schloss Borbeck eine Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan des "Quratier der Generationen (Jahnstraße/Germaniastraße)" statt. Vertreter der Stadt Essen stellten das Projekt vor und im Anschluß wurden Fragen und Anregungen von interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern gesammelt und beantwortet. Umsetzbare Anregungen möchte die Stadt gegebenenfalls in die weiteren Pläne mit einbeziehen. Alle Teilnehmer waren sich völlig einig, dass dieses Neue Quratier Bergeborbeck und Bochold aufwerten wird.

Die Stellungnahme des Orstvereins findet Anklang in den Lokalen Medien 

Das Thema zur Wiederaufnahme der Verbrennungsanlage der Fa. Harmuth fand auch in der lokalen Presse Anklang. Anbei die Bericht der WAZ/NRZ vom 20.11.2018 sowie des Borbeck Kurier vom 21.11.2018.

SPD Bergeborbeck mehrheitlich gegen Wiederinbetriebnahme der Verbrennungsanlage in Bergeborbeck

In der Vorstandssitzung vom 16.11. hat sich der Vorstand des Ortsvereins Bergeborbeck mehrheitlich gegen die Wiederaufnahme des Betriebes einer Verbrennungsanlage des Entsorgungsunternehmens Harmuth gestellt.

 

Das Entsorgungsunternehmen möchte auf ihrem Gelände an der Econova-Allee eine Müllverbrennungsanlage wieder in Betrieb nehmen, um unter anderem 50.000 Tonnen Klärschlamm (z. B. Altöl und Ölabscheiderückständen) im Jahr zu verfeuern. Eine entsprechende Genehmigungsplanung laufe bereits. Wenn alles glatt läuft, möchte das Unternehmen ab Ende 2019 damit beginnen.

 

Der SPD Ortsverein Bergeborbeck sprach sich als einziges der 7 Borbecker Ortsvereine 2005 für eine Ansiedlung des Familienunternehmens auf dem Econova-Gelände aus. Gegen das 13.000 Quadratmeter große Recyclingcenter hat der Ortsverein Bergeborbeck auch heute nichts einzuwenden. „Doch die Verbrennung von Klärschlamm halten wir für nicht vertretbar. Weder für die Anwohner, noch für die benachbarten Betriebe an der Econova-Allee und auch nicht für die Umwelt“ so Peter Lübben, Bezirksvertreter und Vorsitzender des Ortsvereins. 

 

Ob die Inbetriebnahme des Müllofens genehmigt wird, entscheidet die Bezirksregierung Düsseldorf. 

Neues Stadtbad mit Quartier der Generationen

Auf dem jetzigen Gelände der Sportanlage Jahnstraße/Germaniastraße und zwei noch bebaute Fremdgrundstücke wird ein Quartier der Generationen sowie ein neues Hallenbad entstehen.

 

Die Bezirksvertretung IV, die Ausschüsse für Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie für die Sport- und Bäderbetriebe der Stadt Essen beschlossen dies in ihren jeweiligen Sitzungen.

 

Das ca. 2,9 ha große Gebiet umfasst die Entwicklung eines neuen Wohnquartiers mit etwa 100-120 Wohnungen. Hier entsteht ein Wohnquartier für unterschiedliche Bewohnerbedürfnisse in Form von Eigentumsmaßnahmen, frei finanzierten Mietwohngen sowie 30% öffentlich geförderten Wohnungen. Außerdem wird auf dem Gelände eine Kita entstehen, die zur Ausweitung des Betreuungsangebotes im Stadtteil beitragen wird. Geplant ist weiter die Schaffung eines Quartierplatzes die als Begegnungsmöglichkeit genutzt werden kann.

 

Herzstück des gesamten Quartiers ist ein neues, modernes Schwimmbad, welches das alte Borbecker Stadtbad ersetzen wird.

 

„Wir sind uns sehr sicher, dass dieses neue Quartier die Ortsteile Bergeborbeck und Bochold wesentlich attraktiver machen wird“, freut sich Peter Lübben, Bezirksvertreter und Vorsitzender des SPD Ortsvereins Bergeborbeck.

 

Der Ortsverein Bergeborbeck wird hier weiterhin über alle Neuigkeiten berichten.

 

Gründungsveranstaltung der AG 60+ für den Bezirk IV

Heute wurde für den Bezirk IV die AG 60+ gegründet. Thomas Kutschaty und Alfred Steinhoff (Vorsitzender der AG 60+ für den Unterbezirk) luden zu der Gründung in die Räumlichkeiten der AWO Bergeborbeck ein. Die Mitglieder wählten im Anschluß den Vorstand.

Gewählt wurden:

 

Ulrich Schulte-Wieschen (Vorsitzender)
Hildegard Lübben (stellv. Vorsitzende)
Helmut Kerber (Schriftführer)
Wolfgang Engelmeier (Beisitzer)
Umberto L. (Beisitzer)
Helga Rabe (Beisitzerin)
Ingrid Ohde (Beisitzerin)
Hans Werner Nitz (Beisitzer)
Barbara Pohl Beisitzerin)

 

Herzlichen Glückwunsch an alle gewählten und viel Erfolg für die kommenden Aufgaben

Stellungnahme von Peter Lübben zum Artikel der WAZ/NRZ vom 02.10.2018  "Vertrauen in Demokratie schwindet"

Hinsichtlich des Berichtes in der Ausgabe der NRZ am Dienstag den 02.10.2018 wird mir angst und bange um die Demokratie in Deutschland. Wenn die rechtspopulistische Partei der AFD als neue Arbeiterpartei bezeichnet wird, muss jedem in unserer Partei klarwerden, dass wir in den letzten Jahren das Gefühl unserer Wähler hinsichtlich derer Probleme völlig aus den Augen verloren haben. Das hat auch mit der ewigen großen Koalition zu tun, in dem wir uns immer wieder auf Kompromisse eingelassen haben.

Daher appelliere ich immer wieder sich nicht an die CDU/CSU Politik an zu nähern und unsere eigenen Sozialdemokratischen Ideen zu verlieren. Das haben wir aber seit der Agenda 2010, die uns unser damaliger Bundeskanzler Schröder eingebrockt hat eindrucksvoll bewiesen, wie man die Bevölkerung gegen sich aufbringen kann. Also lasst uns wieder ehrliche Politik für die machen, die es verdient haben.

Wenn wir das schaffen und wir ein einigermaßen gutes Ergebnis bei der nächsten Bundestagswahl erreichen, sollten wir keine Koalition mehr eingehen und eine starke Opposition bilden um dann die rechtspopulistischen Parteien und vor allem auch der CDU die Stirn zu bieten.


Peter Lübben

Vorsitzender

SPD Bergeborbeck

Werde jetzt Mitglied in der SPD Essen-Bergeborbeck

Der SPD Ortsverein Essen-Bergeborbeck setzt sich im Rat der Stadt Essen und in der Bezirksvertretung für die Bürgerinnen und Bürger im Quartier ein. Wir sind ein kleiner Ortsverein und freuen uns über jede Unterstützung. Sei es als aktives oder auch gern als passives Mitglied in der SPD Essen Bergeborbeck. Jedes Mitglied zählt und unterstützt uns mit seiner Mitgliedschaft. Du möchtest uns unterstützen und Mitglied werden? - Dann wende Dich an den Vorstand des Ortsvereins Bergeborbeck.

Kontakt: https://www.bergeborbeck-spd.de/kontakt/

Offener Brief an das Parteipräsidium in Berlin führte zum Interview                  mit Peter Lübben

Nach der Veröffentlichung unseres offenen Briefes an die Parteizentrale, gab es ein Interview der WAZ/NRZ mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Peter Lübben. Das Ergebnis wurde heute in der Tagespresse gedruckt! Anbei der Artikel aus WAZ/NRZ vom 25.09.2018.

Offener Brief des Ortsvereins Bergeborbeck an den Bundesparteivorstand       der SPD - Willy-Brandt-Haus in Berlin

Die SPD Bergeborbeck hat eine ganz klare Meinung zu dem, was zur Zeit in Berlin passiert. Der Ortsvereinsvorsitzende Peter Lübben und sein Stellvertreter Emanuel Gabriel, haben im Namen des Vorstandes und des Ortsvereins einen offenen Brief an den Bundesparteivorstand der SPD verfasst. In diesem wird von der Parteiführung gefordert, die Koalition sofort zu verlassen. Ebenfalls wird in dem Schreiben, welches an das Willy-Brandt-Haus gesendet wurde, gefordert das sich die Parteiführung komplett Neu ausrichten muss und ein neues, langfristiges Programm erarbeiten werden muss. Dieses Programm muss sich klar von dem der sogenannten "Union" und den Grünen abheben, so dass den Menschen im Land klar wird, warum sie sozialdemokratisch wählen sollen.

Siedlergemeinschaft Neu-Altenberg und SPD Ortsverein Bergeborbeck fordern : Sofortiger Ankauf der Wohnungen in der Zinkstrasse

 

Am 16.08.2018 haben wir als Ortsverein Bergeborbeck zusammen mit dem Vorsitzenden der Siedlergemeinschaft Altenberg unten stehende, gemeinsame Pressemitteilung herausgegeben. Hier unterstreichen wir nochmals die Notwendigkeit der Verwaltung zum Handeln.

 

Pressemitteilung :

Mit Erstaunen haben wir zur Kenntnis genommen, dass sich die Stadt an der Zwangsversteigerung zum Ankauf der zwei Wohnungen in der Zinkstrasse 18 nicht beteiligt hat.

Uwe Kerschel, Vorsitzender der Siedlergemeinschaft Neu-Altenberg:
„ Die Anwohner der Siedlung Neu-Altenberg beobachten die Situation an der Zinkstrasse seit einigen Jahren mit großer Sorge. Auf der Bürgerversammlung am 10.03.2017 wurde uns berichtet, dass die Stadt die Gründung einer Gesellschaft zum Ankauf von Schrottimmobilien beabsichtigt. Dafür stünden insgesamt 6 Mio € zur Verfügung. Leider müssen wir nach einem Jahr feststellen, dass von dieser Gesellschaft noch keine Aktivitäten stattgefunden haben. Stattdessen bietet die Stadt bei der Zwangsversteigerung zweier Wohnungen in der Zinkstrasse noch nicht einmal mit. Wir fordern die Stadt auf, sich unverzüglich an den Verkäufen aktiv zu beteiligen und allen Eigentümern ein Kaufangebot vorzulegen.“

Peter Lübben, SPD Ortsvereinsvorsitzender, Dr. Michael Stelzer, SPD Ratsherr für Bergeborbeck:
„ Die Strategie der Stadt, beim Ankauf abzuwarten, um Marktpreise festzustellen, entspricht nicht unseren Vorstellungen und den politischen Vorgaben zum Ankauf der Schrottimmobilien. Wir erwarten von der Stadt, sich aktiv in die Versteigerungsprozesse einzubringen, um auch einzelne Immobilien erwerben zu können. Nächste Gelegenheit muss der 22.08 2018 zum Erwerb zweier Wohnungen an der Zinkstrasse sein. Mal sehen, ob es dann besser läuft. „

Uwe Kerschel, Peter Lübben, Dr. Michael Stelzer

Essen, 16. August 2018

Wie bereits berichtet, bleiben wir am Ball. Sicherlich wird eine Lösung nicht von heute auf morgen möglich sein, doch ein Handeln der Verwaltung ist nun bitter nötig. Wir setzen uns dafür ein, dass auch künftig etwas passiert.

SPD-Fraktion: Stadt muss bei Problemimmobilien zügig einschreiten

                         Pressemitteilung der SPD Ratsfraktion vom 14.08.2018.

 

Entwicklungsgesellschaft zum Erwerb von Schrottimmobilien muss unverzüglich ihre Arbeit aufnehmen.

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen nimmt die bestehenden Probleme in der Mittweg- und Hammacherstraße im Ostviertel zum Anlass, um erneut eine gesamtstädtische Strategie im Umgang mit sogenannten Problemimmobilien einzufordern. Der Rat der Stadt hatte auf Initiative der Fraktionen von SPD und CDU bereits im März 2017 die Verwaltung mit der Konzeption einer Gesellschaft beauftragt, die den Ankauf und die Entwicklung von Schrottimmobilien im Stadtgebiet vorantreibt. Daneben müsse die Verwaltung aber auch konsequent alle ordnungsrechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um Lärm und Vermüllung in den Quartieren zu verhindern.

 

„Die Probleme, die von den Anwohnerinnen und Anwohnern der Mittweg- und Hammacherstraße geschildert werden, sind in der Vergangenheit bereits an anderen Stellen im Stadtgebiet aufgetreten. Hier ist schnelles Handeln gefordert. Wir erwarten, dass die Ordnungsbehörde hier konsequent durchgreift. Verstöße müssen zügig verfolgt und geahndet werden“, macht der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Ingo Vogel, Vorsitzender des Ausschusses für öffentliche Ordnung, Personal und Organisation, deutlich.

 

Damit kurzfristig Verbesserungen eintreten, muss die Stadt auch in der Lage sein, solche Problemimmobilien aufzukaufen und eine städtebauliche Neuausrichtung einzuleiten. „Die von SPD und CDU beschlossene Entwicklungsgesellschaft zum Ankauf und zur Entwicklung solcher Problemimmobilien im Stadtgebiet ist daher der richtige Weg. Über diese Gesellschaft muss die öffentliche Hand auch in die Lage versetzt werden, bei der Zwangsversteigerung von Immobilien erfolgreich mitbieten zu können. Die jüngste Entwicklung an der Zinkstraße, wo ein Privatmann zwei Wohnungen im Zuge der Zwangsversteigerung erwerben konnte, verdeutlicht, dass wir auf diesem Feld aufrüsten müssen, damit ein schnellstmöglicher Erwerb von Schrottimmobilien tatsächlich gelingen kann. Die Strategie der Stadt, beim Ankauf abzuwarten, um Marktpreise festzustellen, entspricht nicht unseren Vorstellungen und den politischen Vorgaben zum Ankauf der Schrottimmobilien. Wir erwarten von der Stadt, sich aktiv in die Versteigerungsprozesse einzubringen, um auch einzelne Immobilien erwerben zu können. Nächste Gelegenheit muss der 22. August 2018 zum Erwerb zweier Wohnungen an der Zinkstr. sein. Mal sehen, ob es dann besser läuft“, erklärt der Bergeborbecker SPD-Ratsherr Dr. Michael Stelzer, Mitglied des Bau- und Verkehrsausschusses. 

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